Im Museum

geschrieben von Petra

es ist sonntagvormittag, ein kalter wind bläst uns um die nase, die luft ist frisch und klar.

hand in hand schlendern wir durch die stadt. ein großes buntes plakat weist uns auf eine kunstausstellung im hiesigen museum hin. es ist gar nicht mehr weit von hier, fast um die ecke .ein bistro ist dort auch, was also liegt näher, als unseren spaziergang dorthin zu machen, einen cappuccino oder so zu trinken, uns ein wenig umzusehen.

wir sind erstaunt als wir das foyer des museums betreten. die riesige halle ist menschenleer, lediglich einer der aufseher geht gelangweilt auf und ab. na hoffentlich hat wenigstens das bistro geöffnet, damit wir zu unserem kaffee kommen.

als wir die treppe rauf gehen, hallen unsere schritte, das klackern der hohen absätze meiner schwarzen langen stiefel ist deutlich in der stille zu hören. als wir den ausstellungsraum betreten, hören wir irgendwo gedämpfte stimmen, aber zu sehen ist niemand.

der raum ist nur schwach beleuchtet, eine schöne athmosphäre herrscht hier, das leicht diffuse licht lässt manche bilder nur schemenhaft erkennen. erst bei näheren hinsehen, erkennen wir, dass es aisbrush- bilder sind, meist urwaldeindrücke, schlingpflanzen, lianen oder strandimpressionen

wir sind völlig überrascht, denn wenn man direkt vor dem bild steht, erkennt man, das es sehr erotische zeichnungen sind, die in der üppigen, überladenen grünen pflanzenwelt und durch die geschickte beleuchtung fast verschwinden. ein bild fasziniert uns besonders. eine junge frau steht nackt am strand, die arme erhoben um ihre vollen haare etwas zusammen zu halten bei dem wind, der sie sanft umschmeichelt, sie steht mit dem rücken zum betrachter, schaut aufs meer, aber sie dreht sich etwas seitlich, sodass ihre wohlgeformte brust, deutlich zu sehen ist. sie schaut gegen die sonne, ihr makelloser körper wirkt daher etwas verschwommen, wie durch ein netz aufgenommen...eine unheimlich erotische ausstrahlung geht von diesem bild aus.

es wirkt ansteckend....du stehst plötzlich hinter mir, schlingst deine arme um mich, knabberst zart an meinem ohr. fast hätte ich aufgestöhnt, kann mich aber im letzten moment zusammen nehmen. ich muss lächeln. deine hände wandern über meinen bauch und schieben sich fast unmerklich unter mein oberteil.........nur an meinen kurzen atemzügen spürst du meine steigende erregung. wir stehen immer noch vor dem bild, für eventuell vorbeikommende machen wir sicher den eindruck eines sehr interessierten paares. ich lehne mich eng an dich, reibe mich an dir, und freue mich über die entstehende beule. ich lege meinen kopf an deine schulter, wende mich zu dir, hauche dir einen kuss auf die wange.

verschmitzt grinsend schlendern wir weiter, lassen die bilder für sich wirken und auf uns.

völlig überraschend drängst du mich in eine niesche, ziehst mich voller leidenschaft an dich, küsst mich , wild und ungestüm. ich bekomme kaum luft, spüre alle wärme in meinen schoß strömen, werde ganz unruhig. unter meinem geöffneten langen mantel umgreifst du meinen po, schiebst den rock hoch, spielst an dem string.........deine warmen schönen hände suchen sich ihren weg immer tiefer.....ich werde fast verrückt, kann dich ja nur küssen ohne aufzufallen, während deine hände, verborgen unter meinem mantel mich rasend machen.

„zieh den string aus“ zischt du mir zu. ich bin es nicht gewohnt in diesem ton von dir angesprochen zu werden, aber er duldet keinen widerspruch. etwas verwirrt schaue ich zu dir auf. „komm, wir spielen ein spiel“ sagst du nur und gibst mir zu verstehen, dass du nichts weiter dazu sagen wirst

es ist ungewohnt mich total lenken zu lassen, aber es macht mich trotzdem kribbelig, ja geil. ich höre stimmen, warte kurz und entledige mich dann schnell meines string, bevor ich ihn in der manteltasche verschwinden lasse, zeige ich ihn dir triumphierend.

scheinbar gelassen, wandern wir von bild zu bild...immer wieder verstehst du es mich so zuberühren, dass ich das gefühl habe zu verbrennen, drückst du mich in eine ecke, reibst mit der hand über meinen schoß.......mein mantel bietet dir schutz

„denk dran, ich könnte dich jetzt jederzeit nehmen, in dich eindringen, nur wir wissen, dass du außer deinen strümpfen nackt unter dem rock bist“ die art, wie du das sagst, jagt mir eine gänsehaut über den rücken. ich habe dich noch nie so erlebt, so bestimmend, fast hart.....aber es ist ein spiel, dass mir gefällt, es erotisiert mich, macht mich neugierig.

es ist diese mischung aus neugier, geilheit und auch einer gewissen unsicherheit eventuell hier entdeckt zu werden. ob hier überwachungskameras sind? schießt es mir durch den kopf. mir bleibt aber keine zeit zu überlegen, denn du hast einen kleinen nebenraum gefunden-ohne tür- aber doch nicht sofort einsehbar. mein herz schlägt mir bis zum halse, du müsstest es hören können. du hast mich rückwärts in den raum geschoben, ich spüre eine wand im rücken. du bist anders als sonst, auch dich scheint diese umgebung aufzuheizen und zu bisher nicht geahnten fantasien anzustacheln........du leckst über mein gesicht, dringst mit deiner zunge zwischen meine lippen, umtanzt meine zunge.....ich gebe mich ganz diesem spiel hin, falle in unseren kuss, als ohne vorwahrnung deine finger in meine feuchte liebeshöhle dringen..ich würde schreien, wenn ich könnte, so überrascht bin ich, so geil werde ich, aber du verschließt mir mit deinem aufreizenden zungenspiel den mund, ich stöhne in deinen mund hinein. jetzt sind es deine finger, die mich um den verstand bringen, du gleitest tief in mich, kreist rundherum, stößt einen zweiten finger in mich, tanzt um meine liebesperle.....ich habe das gefühl auszulaufen, will dich anfassen, dich berühren, dich streicheln, aber ein scharfes

„lass es „ von dir lässt mich in der bewegung erstarren „ ich will dass du hier in aller öffentlichkeit verbrennst vor verlangen, dass du mich bittest dich zu erlösen, aber vergiss nicht, du bist heute mein spielzeug, ich bestimme den zeitpunkt“ und wie zur verstärkung deiner worte, jagst du mir gleichzeitig deine zunge in meinen mund und deine finger in meine muschi. rhythmische f***bewegungen an meinen oberen und unteren lippen lassen mich abheben, eine welle nach der anderen durchströmt mich. du kannst die kontraktionen an

deiner hand spüren, meine muskeln spielen verrückt........plötzlich hörst du auf, grinst mich unverschämt an und fragst, ob wir nicht weiter gehen wollen. schwer atmend lehne ich noch an der wand. meine kleidung ist schnell wieder in ordnung gebracht.

so als ob nichts geschehen wäre betrachtest du das nächste bild, streichst wie unbeabsichtigt über meinen rücken um mich auf die feinheiten der pinselführung aufmerksam zu machen......ich kann dir kaum zuhören, bin noch völlig benommen von dem eben erlebten, ich war so kurz davor, dass jetzt jede deiner berührungen mich unter strom stellt, ich explodiere fast, kann mich nur schwer beherrschen. da weit und breit gerade niemand zu hören und sehen ist, küssen wir uns hemmungslos.....ich stehe in flammen

zwei riesengroße stellwände teilen den raum etwas ab und schon hast du mich dahinter gezogen. die ganze situation macht mich immer geiler, das schummrige licht lässt alles unwirklich erscheinen...deine hände fahren kundig über meinen körper, nur zu genau weißt du, wie du mich um den verstand bringen kannst......überall scheinen sie zu sein, mal an meinen brüsten, dann wieder fahren sie blitzschnell unter mein oberteil und streichen sanft über mein bauch...schieben sich zwischen meine beine .....ich habe das gefühl, dass mir gleich die beine versagen, aber als ob du das ahnst, drückst du mich runter, öffnest deine hose und schon sauge ich gierig an deinem prachtvollen schwanz....ich kann gar nicht genug bekommen, lecke, sauge, spiele an dem kleinen löchlein, kreise um den wulst......hmmmmm es ist so geil......wieder ich habe das gefühl gleich zu explodieren......du bemerkst das, hälst kurz inne und rammst mir fast deinen schwanz so tief in den mund, dass ich würgen muss...mir beiden händen umfasst du meinen kopf, drückst dich tief und tiefer in mich und flüsterst leise „ich werde dich einfach jetzt und hier benutzen“.....ich weiß nicht was es ist, aber der ton, die art wie du dich bewegst machen mich kirre, fast willenlos, machen mich tatsächlich zu deinem spielzeug. wieder hörst ganz kurz vorher auf, ziehst mich zu dir hoch...ich bin aufgelöst, meine beine zittern, mein atem geht stoßweise......“zieh den rock aus, wir gehen jetzt ins bistro“ grinst du mich an........zunächst bin ich entsetzt, aber schon öffnest du den reißverschluss....der kurze rock nimmt nicht viel platz in meiner handtasche ein.............mein fast knöchellanger mantel berührt kühl meine nackten pobacken, beim gehen sieht man nur, wie sonst auch, meine stiefel, vielleicht noch die in schwarzen strümpfen steckenden knie. aber das wissen genügt ja schon.

ich bin froh, dass im bistro ein hocker an einem der hohen tische frei ist, länger hätte ich nicht laufen können, meine beine zittern immer noch.....dein glitzernder blick streift über meine langen beine, die der mantel jetzt freigibt.....die spannung zwischen uns müsste schon fast für außenstehende zu spüren sein, so prickelnd und knisternd.

als wir beide unsere tasse in der hand halten, greifst du mit deiner freien hand nach meiner, streichelst mich und selbst das macht mich jetzt verrückt, weil ich hochsensibilisiert bin

„du weißt es, ich weiß es, ich könnte jetzt hier und sofort auf der stelle“ flüsterst du mir zu. ich lache hell auf und kann es kaum erwarten mit dir nach hause zu gehen, stelle mir vor, wie das spiel weiter geht......

Möchtest Du auch erotische Geschichten veröffentlichen?

zurück zur Übersicht nächste Story