Geiles Erlebnis in freier Natur

geschrieben von Wolfgang

Eigentlich wollte ich das wunderschöne Sex-Erlebniss mit meiner Frau nicht weitererzählen, aber nachdem mich hier auch andere Sex- Geschichten erregt haben , denke ich , das auch andere Liebende sich an unserer Geschichte erfreuen sollten.

Also,... es war an einem sehr warmen, schwülen Sommerabend vor ein paar Jahren, als wir nach ein paar Gläs‘chen Wein, bei Kerzenschein, in unserem Garten saßen, und ich meiner Frau den Vorschlag machte, statt ins Bett, noch irgendwo in der Natur zu lieben. Und da uns heimlicher Sex in der Öffentlichkeit erregt, beschlossen wir, nicht weit von uns, auf eine kleine Autobahnüberführung, im nahe gelegenen Wald, zu fahren.

Dort, am Ende des kleinen Brück’chens, ist die Waldzufahrt mit einer Schranke verschlossen. Hier auf der Brücke, an diesem einsamen, romantischen Ort, hatten wir früher schon oftmals Sex in unserem Wagen. Manchmal sind wir auch ausgestiegen und meine Frau hat sich mit hochgeschobenem Rock auf die Barriere gesetzt, um sich dann von mir nehmen zu lassen.

Aber diesmal war es ganz anders, denn als wir ausstiegen, und meine Frau mich küßte, und sofort an der Hand mitzog, spürte ich schon an ihrer starken Erregung, daß sie etwas besonderes vorhatte. Sie zog mich bis zum Brückengeländer, direkt über der Fahrbahn, und küßte mich dabei schon recht begierig. Dann führte sie meine Hand nach unten , zwischen ihrem vorn halb aufgeknöpften, dünnen, Sommerkleid‘chen hindurch, an Ihre nackten Schenkel. Und als meine Hand langsam nach oben streichelte, berührte ich überaschendend eine nacktes,und schon feuchtes Bähr’chen. Sie hatte Ihr Hös’chen während der Fahrt schon unbemerkt abgestreift. Mein Erregung war schlagartig so stark, daß mein eregiertes Glied kaum noch Platz in meiner kurzen Hose fand. Aber meine Frau hat gleichzeitig zugegriffen, und den Schwanz sofort oben herausgezogen .

Es war nicht mehr allzuviel Betrieb um diese Zeit auf der Straße. Da wir uns auf der Brücke gegen den hellen Nachthimmel deutlich abhoben, konnten wir, während wir uns gegenseitig streichelten , beobachteten, wie die meisten, unter uns durchfahrenden Autos, beim Entgegenkommen ihr Fernlicht einschalteten, sobald sie uns erblickt haben. Somit wurden wir auf der Brücke immer kurzzeitig in helles Licht getaucht. Das war für uns beide wahnsinnig antörnend, und je geiler, um so mutiger wurden wir. Schon begann ich das Kleid meiner Frau vorne immer höher aufzuknöpfen, bis Sie mit nackten Brüsten über dem Geländer beugte. Ich stand hinter Ihr und streichelte, zwischen Ihren Beinen hindurch, Ihre Muschi. Durch den leichten Sommerwind , der über der Brücke zwischen ihren Beinen hindurchwehte, wurde die Feuchtigkeit zwischen Ihren Schenkeln immer kühler, und steigerte somit noch mehr Ihre Erregung. Ihre Schamlippen waren stark angeschwollen, und Ihre Muschi weit geöffnet.

Ich konnte fühlen wie Ihre Säfte aus dem Bähr’chen heraustropften und an den Schenkeln herunterliefen. Auch mein Schwanz hatte durch das Streicheln bereits Ihre Hände benetzt. Und jetzt schlug sie ihr Kleid vorne ganz zurück, spreizte weit Ihre Beine, beugte sich über das Geländer, und zog meinen dicken Schwanz von hinten zwischen ihre Schenkel.

Ich rutschte mit meiner prallen Eichel an Ihrem knackigen Hintern nach unten, und glitt langsam in Ihre feuchte Höhle. Sofort, als sie die Berührung spürte, begann sie meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln einzusaugen. Während dem Stoßen knetete ich mit einer Hand von hinten Ihre prallen Brüste, und streichelte über ihre stark aufgerichteten Nippel’chen. Mit der anderen Hand rieb ich über Ihre nasse Klitoris. Und als meine, vorne nackte, Maus wieder mal voll angestrahlt wurde, kamen wir beide zu einem selten starken Orgassmus, und mein Schatz brauchte hier Ihre Schreie nicht zurückzuhalten, während ich unheimlich stark in sie hinein abspritzte.

Jetzt ist der Sommer wieder nahe, und ich glaube nicht, daß ich viel Überredungskünste benötige, um sie demnächst wieder zu diesem Liebesspiel zu bewegen. Wer weiß, vielleicht kann ich Euch aber auch mal von einem anderen Liebesabenteuer berichten, denn selbst beim Schreiben erregt es mich wieder unheimlich, wenn ich nur daran denke.

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