Der Kaufhausdetektiv

geschrieben von Rollenspieler

Ich (30, m) bin nun schon seit 5 Jahren Kaufhausdetektiv. Aber was sich neulich ereignet hat, war selbst für mich absolut verblüffend. Aber lest selbst...

Ich hatte um 15.00 Uhr mit meinem Dienst begonnen und saß gerade vor den Monitoren, als mir diese Frau auffiel. Sie mochte vielleicht 25 sein, wirkte aber noch wesentlich jünger. Sie trug eine enge Jeans und ein ebenso knappes t-shirt, das ihre oberweite (es mochte eigentlich nur 70b sein, war aber eben gut betont) gut zum ausdruck brachte. Ich entdeckte Sie, als gerade zwei Büstenhalter wählte und mit ihnen zu den Umkleidekabinen ging. Hätte Sie nicht so umwerfend gut ausgesehen und mich dermassen angetörnt, dass ich beim puren Anblick merkte, wie sich bei mir in der Hose etwas regte, so wäre mir wohl auch nicht aufgefallen, dass sie nur einen BH wieder aus der Umkleide herausbrachte. Den gab sie ab und strebte dem Ausgang entgegen. Ich traute meinen Augen nicht, doch die Sachlage war wohl eindeutig: Den anderen BH musste sie noch tragen, wollte ihn also offenbar stehlen.

Ich schwang mich aus dem Stuhl und hastete dem Ausgang entgegen, wo ich sie noch gerade so abfangen konnte. Ich tippte ihr auf die Schulter und bat sie, mir kurz zu folgen, womit das Schicksal seinen Lauf nahm. Sie tat ganz unschuldig und kam - scheinbar nur, um Aufsehen zu vermeiden - mit in mein kleines Büro. Hier stand mein Schreibtisch und ein kleines Sofa. Ich schloß die Tür hinter uns, setze mich aufs Sofa und schaute sie an. Ganz deutlich zeichnete sich unter dem T-Shirt ein BH ab. Das war definitiv vorhin noch nicht der Fall gewesen.

Sie lächelte mich an. "Nun, was kann ich für Sie tun", fragte sie mit einem zauberhaften Lächeln, und ich spürte erneut, wie ich auf sie reagierte. Sie schien sich ihrer Wirkung bewusst zu sein, denn sie lehnte sich an den Schreibtisch und betonte ihren wunderschönen Körper. Ich versuchte zurückzulächeln. "Ich fürchte, ich muss Ihnen mitteilen, dass ich Sie beim Diebstahl erwischt habe. Auch wenn es nur ein Büstenhalter ist, so wird doch jeder Diebstahl bei uns angezeigt." Mit diesen Worten erhob ich mich und ging zum Schreibtisch, um zum Telefon zu greifen. Doch sie fasste mich am Arm und hielt ihr Gesicht ganz dicht vor meines. Mir wurde heiss und kalt zugleich, als sie flüsterte: "Muss das denn wirklich sein? Ich könnte mir vorstellen, dass wir uns vielleicht auch einigen könnten...". Damit schob sie mich zurück zum Sofa. "Ich gebe das gute Stück natürlich auch zurück", fuhr sie fort und zog ungeniert aber nicht wenig aufreizend zunächst das T-Shirt aus und ließ dann langsam den BH folgen. Ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoss und ich anfing auf diese wunderschönen, prallen Brüste zu schauen, die einen BH offenbar gar nicht nötig hatten. Prall und fest standen sie da vor mir und ihre Nippel schienen zu rufen: "Streichel mich!".

Es war ganz sicher, dass die hübsche Diebin wusste, was sie zu tun hatte. Ungeniert ließ sie nun die Jeans folgen und warf mir ihren kleinen Slip zu. "Bitte schön, falls Sie prüfen möchten, ob der auch von hier ist. Sie werden feststellen, dass ich ganz kooperativ bin, wenn Sie auf eine Anzeige verzichten und alles tun werde, was Sie verlangen.".

Ich bin sicher kein sexuelles Unschuldslamm und bin es auch nie gewesen. Doch diese Situation war nicht nur völlig unerwartet, sie war auch äußerst prekär. Was, wenn das rauskam? Ich war verpflichtet, jeden noch so kleinen Diebstahl anzuzeigen, ansonsten wäre die fristlose Kündigung nur eine logische Folge. Und war das hier nicht streng genommen Erpressung? Könnte man mir hier nicht eventuell sexuelle Nötigung oder Erpressung vorwerfen? Doch diese Gedanken verblassten irgendwie ganz schnell, als ich nun auf diesen makellosen, nackten Frauenkörper starrte, der sich mir näherte. Ganz langsam kam sie auf mich zu, verdeckte weder ihre Muschi noch ihre Brüste. Wie gebannt starrte ich auf diese Frau und mein Körper war nicht im Stande auch nur eine Bewegung zu machen - mit einer Ausnahme. Ich spürte ganz deutlich, wie mir meine Hose zu eng wurde. Und sie schien genau das zu spüren. Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich vor mir hin und begann mir die Hose zu öffnen. Gegen meinen Willen musste ich stöhnen, als sie meinen Schwanz befreite und dabei zärtlich streichelte. Dann drückte sie meine Beine auseinander, setzte sich dazwischen und begann an mir zu lutschen.

Das Gefühl, das mich daraufhin durchströmte, ließ mich am ganzen Körper erschauern. "Du frierst doch nicht etwa?", fragte sie schelmisch von unten herauf und unterbrach für einen kurzen Moment ihr tun. Ich schaute zu ihr herab und sah meine aufgeblähte Eichel direkt vor Ihrem Mund baumeln. Mit beiden Händen hielt sie meinen Schaft noch umfasst und zwinkerte mir zu. "Ich hoffe, dass ich mit diesem Diebstahl der Anzeige entgehe...". Mit diesen Worten begann sie wieder zu saugen. Sie nahm meine Eichel tief in ihren Mund und schob sie dann ganz langsam wieder zurück. Ich spürte, dass ich fast soweit war und konnte nicht mehr anders. Ich beugte mich vor und begann ihre tollen Brüste zu umfassen, zu massieren. Sie spürte meine Geilheit und beschleunigte nun das Tempo. Ich konnte nicht mehr. Ich verkrallte meine Finger in ihrer Brust und bewegte mich nicht mehr. Ich spürte, wie sich das Sperma langsam sammelte und meinen Schwanz zur Explosion brachte. Ich schoss eine gewaltige Ladung davon in ihren Mund, die sie sofort begierig aufnahm und herunterschluckte. Nach zwei weiteren Stößen, zog sie sich etwas zurück und ließ den Saft nun auf ihre Brüste schleudern. Dabei rieb sie immer schneller an meinem Schwanz, wie um ihn um immer weitere gaben zu bitten. Das Sperma triefte ihr aus dem Mundwinkel und die neuen Ergüsse sprühten sie überall voll: in die Haarsträhnen, auf die Brüste, den Hals, ins Gesicht,... - und sie schien das zu genießen.

Als ich mich schließlich wieder beruhigt hatte, begann sie meinen Schwanz ganz vorsichtig sauber zu lecken und machte mich damit sofort wieder geil. Dann stand sie auf, drückte meine Beine zusammen und setzte sich wie selbstverständlich auf mich. "Mir ist da gerade etwas eingefallen.", flüsterte sie während sie mich langsam in sich schob. Ich hatte meinen Widerstand (gab es da überhaupt welchen?) schon lange aufgegeben und begann nun ihre Brüste, die direkt vor meinem Gesicht standen, nicht mehr nur zu massieren. Statt dessen knabberte ich nun mit wachsender Ekstase an ihren Nippeln. "Du wirst doch bestimmt nicht die Mutter deines Kindes anzeigen...oder?". Mit diesen Worten begann sie ihre Hüfte zu bewegen und immer wilder auf mir zu reiten. Ich war völlig willenlos und konnte nur noch genießen und ließ mich völlig gehen.

So dauerte es auch nicht mehr lange, bis ich zum zweiten Mal kam und diesmal ritt sie weiter...quälte jeden Tropfen aus mir heraus und blieb dann noch einen Moment still auf mir sitzen. Dann schwang sie sich von mir herunter und ging zu ihren Kleidern. Aus einer kleinen Handtasche holte sie ein paar Taschentücher und begann sich ungeniert vor mir trocken zu wischen. Dann ließ sie die Taschentücher auf den Boden fallen, nahm den slip und auch den gestohlenen BH. Betont langsam zog sie sich wieder an und musterte mich dabei. Ich saß noch reglos auf dem Sofa und versuchte zu ergründen, ob ich wachte oder träumte. Schließlich kam sie wieder zu mir, gab mir einen kurzen Kuss und sagte: "Es stört Dich doch nicht, wenn ich den BH nun mitnehme? Irgendwie ist er ja jetzt bezahlt...". Sie zwinkerte mir kurz zu, öffnete die Tür und verschwand.

Möchtest Du auch erotische Geschichten veröffentlichen?

zurück zur Übersicht nächste Story