Sportliche Studenten

geschrieben von Smulk


„Soll ich dich ein bisschen massieren?“ frage ich sie und stelle mein Glas auf den kleinen Glastisch vor dem Sofa, auf dem wir es uns bequem gemacht haben.

„Oh ja, gerne“ antwortet sie und steht auf. Ich betrachte sie, wie sie vor dem Sofa steht und ihr Weinglas leert, um sich anschließend mit dem Rücken zu mir wieder hinzusetzen. Sie trägt eine hautenge dunkelblaue Jeans, die tief auf ihren Hüftknochen sitzt und keine Gesäßtaschen hat, dazu ein schlichtes, aber knallgelbes ärmelloses Top, das, wenn sie sich ein bisschen streckt, den Blick auf ihren Bauchnabel frei gibt.

Während ich nun beginne, ihren schlanken Hals und Nacken zu massieren, denke ich über den Abend und ihre Anwesenheit in meiner Wohnung nach. Wir kennen uns seit drei Monaten, sehen uns von Zeit zu Zeit zufällig in der Stadt oder in Clubs, treffen uns aber regelmäßig beim Hochschulsport in der Uni-Sporthalle. Genau wie ich ist sie ein Sport-Junkie und nimmt verschiedene Sport-Angebote der Uni wahr, so zum Beispiel Aerobic und Volleyball. Ich selber besuche einige Veranstaltungen zum Ausgleich von meinem Leistungssport Radrennen. Wir haben uns in der Halle beim Volleyball-Training kennen gelernt und auf Anhieb bestand eine gegenseitige Sympathie, die nicht genauer zu belegen ist. Ich schätze ihre offene, lockere Art, ihr temperamentvolles, selbstbewusstes Wesen, die gleiche Art von Humor, die uns verbindet. Darüber hinaus sieht sie ausgesprochen gut aus. Sie ist groß, schlank und sportlich und zieht sich jugendlich und auf eine ungezwungene Art sexy an. Weder zu schick, noch zwangs-alternativ, wozu viele Studenten neigen, wohl aufgrund von alten Vorurteilen über das Studentenleben. Sie hat große rehbraune Augen, die mich schon vom ersten Moment an fasziniert haben. Eine kleine Stupsnase und ein kleiner Mund werden von ihren braunen, schulterlangen Haaren eingerahmt.

Obwohl sie genau mein Typ ist und ich in ihren Augen auch kein völlig uninteressanter Typ zu sein scheine, steht diese unausgesprochene Sympathie, das Interesse am anderen nicht zwischen uns, verkrampft sich unser Umgang miteinander nicht, wofür ich sehr dankbar bin. Ich bin mir zwar im Klaren darüber, dass sie mir etwas bedeutet und dass ich sie mehr als einfach nur sexy finde. Sie ist eine gute Freundin, die aber auch einen sexuellen Anreiz auf mich ausübt. Es besteht nur kein Grund, sich Gedanken zu machen oder gar darüber zu reden, es bleibt angenehm unangetastet zwischen uns, bis es eines Tages ans Licht kommt oder nicht.

Verabredet haben wir uns eigentlich nie, man hat sich auch so oft genug und regelmäßig gesehen, entweder in der Uni oder beim Sport oder abends in der Stadt. Heute Abend haben wir uns bei der großen Sportler-Party getroffen, die von der Fachschaft Sport ausgerichtet wurde. Zunächst haben wir uns unterhalten mit einer Menge anderer Freunde, bis die Party langsam in Schwung kam und wir tanzen gingen. Wir tanzten ausgelassen und zwanglos, lachten viel, unsere Hände berühren sich, mal hielt ich sie kurz im Arm, mal tanzte sie mit dem Rücken zu mir und drückte ihren Po gegen meinen.

Und nun sind wir hier bei mir in meiner Wohnung und ich überlege, was das wohl zu bedeuten hat und ob ich nun etwas unternehmen muss, und wenn ja, was das dann wäre. Nach dem Aufbruch von der Sportler-Party hatten wir beide noch nicht recht Lust, den Abend so enden zu lassen, also habe ich sie zu einem Glas Wein zu mir eingeladen.

Sie hat den Kopf auf die Seite gelegt und fragt nun: „Woran denkst du?“

Ich überlege und sage nichts, denn ich weiß nicht, ob ich ihr sagen möchte, wie sehr ich ihre Nähe genieße, wie sehr mich aber auch diese Ernsthaftigkeit schreckt und ich nicht weiß, ob ich etwas ernstes eingehen möchte. Ich fühle mich für eine feste Beziehung zu jung, zuviel kann passieren, als dass ich mich jetzt schon fest binden könnte, zu wenig bin ich als Persönlichkeit selbst gefestigt.

„Ich weiß nicht, nichts besonderes“, antworte ich ihr nun nach längerem Schweigen.

Sie dreht sich zu mir hin und blickt mir in die Augen.

„Du bist anders als die anderen Jungs“ sagt sie und schaut mich unverwandt an, „mir gefällt deine Zielstrebigkeit, mit der du deinen Sport verfolgst. Mir gefällt deine Art von Humor. Ich bin gerne mit dir zusammen.“

Ich lächle sie an.

„Geht mir genauso. Du bist ausgesprochen klug und hübsch, du lebst nach ähnlichen Werten wie ich.“

Sie lächelt mich an und ihre Augen blitzen, und in diesem Moment bekomme ich eine unsagbare Lust, sie jetzt und auf der Stelle zu küssen. Ich lächle und schaue auf ihren Mund, nähere mich ihrem Gesicht. Sie lächelt ebenfalls und als ich schon glaube, unsere Lippen träfen sich, lacht sie kurz auf und ist wie der Wind aufgestanden und zwei Schritte zurück gewichen.

„Aber, aber, was soll denn das?“, fragt sie und grinst frech. Ich schaue zu ihr hoch und grinse ebenfalls.

„Ich sag dir, was ich denke: ich habe das extreme Bedürfnis, dich zu küssen und weiß nicht, was es zu bedeuten hat, oder was die Konsequenz daraus wäre, wie es weitergeht.“

Sie kommt einen Schritt auf mich zu und streicht mit einem Finger über mein Gesicht.

„Hast du Angst, dass sich alles verändert?“

„Ja“, antworte ich ihr ehrlich.

Ganz plötzlich beugt sie sich zu mir herunter und gibt mir einen Kuss auf den Mund. Ich möchte ihn erwidern und umfasse ihre Hüften, doch schon geht sie wieder zwei Schritte zurück, und erneut lächelt sie mich an.

„Nicht zu hastig, mein Süßer.“ Sie hebt spielerisch einen Finger. „Ich mache mir auch meine Gedanken.“

Ich erhebe mich langsam und frage: „Und welcher Art sind deine Gedanken?“

Sie stützt sich mit den Händen auf meinem Esstisch ab, ihre Brust hebt und senkt sich.

„Ich hoffe, dass ich dich nicht enttäusche, oder dir falsche Hoffnungen mache, ich weiß nicht, was ich will, oder inwieweit ich mich auf eine ernste Sache einlassen kann im Moment.“

Ich streiche ihr vorsichtig mit der Hand eine Haarsträhne aus dem Gesicht und gleite dann mit meiner Hand tiefer, umfasse ihren Nacken, kratze mit meinen Fingernägeln an ihrem Oberarm entlang zu ihrer Hand und lasse sie dann wieder los.

„Du bist mehr für mich als ein Flirt oder ein Abenteuer, vor allem aber bist du mein Freund. Ich will das nicht verlieren“, sagt sie.

Einen Moment lang sagt keiner von uns beiden ein Wort, dann nimmt sie plötzlich mit einem Ruck mein Gesicht in ihre Hände und küsst mich wieder auf den Mund. Doch diesmal dringt ihre Zunge in meinen Mund ein und sucht nach einem Spielgefährten. Ich erwidere ihren Kuss und unsere Zungen verschmelzen miteinander. Sie küsst auf eine umwerfende Art und Weise, einerseits weich und zärtlich, andererseits fordernd und frech.

Ich umarme sie und ziehe sie an mich. Unsere Oberkörper berühren sich, eine Hand von ihr liegt auf meinem Nacken. Ich spüre ihre Brüste durch das Top und mein T-Shirt, und meine Hände gleiten von ihren Schultern über ihren Rücken bis zu ihrer Hose.

Wir lassen voneinander ab und betrachten uns, voller Verlangen und voller Unsicherheit.

„Bist du sicher, es verändert nicht alles?“ fragt sie.

„Es verändert alles, aber ich möchte jetzt nicht aufhören. Ich möchte mit dir alles verändern, jetzt und hier“, antworte ich, und bin mir plötzlich völlig sicher, dass ich diese Chance, dieses wundervolle Mädchen nicht gehen lassen darf. Keine Sekunde darf ich mit ihr verpassen.

Ich streichle ihr mit einer Hand über das Gesicht, mein Daumen gleitet über ihre Augen und ihre Nase zu ihrem süßen Mund, der sich leicht öffnet. Ich spüre die Feuchtigkeit ihrer Lippen, und wir küssen uns erneut. Wilder und hemmungsloser werden unsere Küsse. In beide Hände nehme ich ihr Gesicht und streife, als ich wieder zu ihren Hüften hinunter gleite, ihre Brüste. Sie atmet tief ein und genießt die Berührung. Diese Situation erregt mich sehr, besonders als sie anfängt, meinen Po zu massieren. Wir entfernen uns ein wenig von dem Esstisch, wodurch ich endlich an ihren Po gelange, mit dem sie sich bisher an der Tischkante angelehnt hatte. Ich streichle und massiere ihr Gesäß, während wir uns weiter küssen. Ihr Po macht mich völlig verrückt, vor allen Dingen in dieser Hose. Er hat genau die richtige Größe, rund und nicht zu flach, dabei aber fest und prägnant.

Sie übernimmt nun ein wenig die Führung und drängt mich wieder auf das Sofa, auf das ich niedersinke. Sie setzt sich rittlings auf mich und beginnt damit, meinen Hals und Nacken zu küssen. Ich knete weiter ihren Po, und weil ihre Hose durch das Sitzen hinten ein wenig absteht und ich hinein greifen kann, bemerke ich, dass sie einen Tanga trägt. Das erregt mich sehr und ich lasse mich endgültig auf die körperliche und gefühlsmäßige Achterbahn ein.

„Ich fühle mich sehr wohl bei dir“, flüstert sie mir ins Ohr, „ich fühle mich geborgen, diese Situation erregt mich sehr, ich könnte mich glatt vergessen!“

Und mit diesen Worten zieht sie mir das T-Shirt über den Kopf und rutscht ein bisschen runter, um meinen Oberkörper zu küssen. Ich ziehe ihr das Haargummi heraus und verwuschele ihre Haare, streichle ihren Nacken und liebkose schließlich ihre Brüste. Sie richtet sich wieder auf und wir küssen uns erneut. Langsam ergreife ich die Initiative und beuge mich über sie. Sie liegt nun auf dem Sofa und ihre Hände greifen über ihren Kopf in die Lehne, während sie sich genüsslich räkelt. Ich schiebe ihr Top bis zu den Brüsten hoch und küsse ihren flachen Bauch. Ihr Bauchnabel gefällt mir besonders, denn sie hat ein winziges Piercing darin, an dem ich vorsichtig mit den Zähnen ziehe und um das herum ich großflächig küsse, sauge und lecke, was ihr sichtlich gefällt. Ich betrachte sie und sehe, dass sich ihre Brustwarzen deutlich unter dem Stoff ihres Tops abzeichnen. Spätestens jetzt ist alle Zurückhaltung dahin. Sie zieht sich selbst das Top über den Kopf und da sie keinen BH trägt, küsse ich sofort die nackte Haut ihrer Brüste. Sie haben eine sehr angenehme Größe, nicht zu groß und unförmig, aber auch nicht zu klein. Vor allen Dingen sind ihre Brustwarzen klein und hochsensibel. Sie sind hart und hochgradig erregt, und ich küsse sie gierig und errege sie mit meinen Zähnen, was sie mir mit einem lauten Aufstöhner dankt.

„Oh, das ist gut so“, stöhnt sie mir heiser ins Ohr.

Meine Hände gleiten über ihren ganzen Oberkörper, über den Hals, die Brüste bis zu den Hüften. Ich schiebe ihr ein Knie zwischen die Beine. An meinem Oberschenkel spüre ich durch den Stoff unserer beiden Hosen die Hitze, die von ihrem Unterleib ausgeht. Ich reibe vorsichtig mit meinem Bein hin und her und sie atmet tief und genüsslich ein, während sich ihr Körper anspannt, ihr Kopf nach hinten sinkt und sich ihre Brüste mir entgegen recken.

Ganz plötzlich richtet sie sich auf und hält meine Hände fest, drängt mich, mich ins Sofa sinken zu lassen und steht auf. Da steht sie nun vor mir, mit offenen Haaren, entblößtem Oberkörper und sieht unglaublich sexy aus.

Ihre Hände gleiten nach unten und öffnen den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose. Sie weiß, wie diese Geste auf mich wirkt und genießt die Macht, die sie über mich hat. Meine Erektion drängt stark gegen meine Jeans, denn das Bild, wie sie sich aus ihrer engen Hose schält, erregt mich zutiefst. Ein zarter schwarzer Tanga kommt zum Vorschein, und ich möchte sie sofort wieder in die Arme nehmen, doch sie zwingt mich mit sanfter Gewalt wieder auf das Sofa. Nun öffnet sie meine Hose und zieht mir direkt den Slip mit runter. Meine Erektion schnellt endlich befreit in die Höhe und sie nimmt sie kurz in eine Hand. Die Berührung fühlt sich wie ein Stromschlag an, und diesmal bin ich es, der tief die Luft einatmet. Sie lächelt mich an und setzt sich wieder auf mich. Ich umarme sie stürmisch, und unsere Münder vereinigen sich wieder im endlosen Kuss. Ihre Hände gleiten über meinen Oberkörper und meine Arme, und sie beginnt sich langsam von meinem Hals und Nacken über die Brust weiter nach unten vor zu küssen. Ich lehne mich zurück und genieße ihre zärtlichen Berührungen. Sie küsst meinen Bauchnabel, und mit einer Hand greift sie nun zwischen meine Beine, hält meinen Schwanz fest und beginnt, ihn langsam zu massieren, was mich ziemlich scharf macht. Ihre harten Brustwarzen berühren meinen Bauch und gleiten weiter hinunter zu meinen Beinen, als sie sich direkt über meiner Erektion positioniert. Ich schaue in ihr Gesicht, und sie schaut mir ebenfalls lächelnd genau in die Augen. Ihr kleiner Mund öffnet sich, und ihre feuchten Lippen schließen sich um meine Eichel. Ganz vorsichtig saugt sie an meinem Schwanz und reibt dabei gleichzeitig mit einer Hand an meinem Schaft. Diese Behandlung ist nicht mehr zu toppen, und mein Schwanz ist zum Bersten gefüllt mit Blut. Ich keuche, als sie nun meine Erektion so weit wie möglich in ihren Mund saugt und meine Eichel in dieser herrlichen Feuchtigkeit auf einen Widerstand, ihren Gaumen, stößt. Ich will sie anschauen, doch ihre Haare sind ihr nach vorne gefallen und verdecken ihr Gesicht. Ich greife ihr in die Haare und streichle ihren Kopf, halte sie an den Ohren und fahre mit einer Hand so weit es geht über ihren Nacken den Rücken runter. Immer schneller werden ihre Bewegungen, ihr Kopf hebt und senkt sich in schnellem Rhythmus und mir vergeht buchstäblich hören und sehen. Ich spüre, wie sich ein ungeheuer intensiver Orgasmus ankündigt, will dieses Hochgefühl jedoch noch heraus zögern.

Also ziehe ich sie wieder zu mir hinauf und küsse sie auf den Mund. Meine Hand gleitet über ihren Oberkörper zwischen ihre Beine, berührt den zarten Stoff des Höschens und berührt die Innenseite ihrer Schenkel. Sie atmet laut aus und umarmt mich heftig. Ich kann die Wärme und die Feuchtigkeit, die von ihrer Scham ausgeht, durch den Stoff fühlen. Wir küssen uns, und gleichzeitig übe ich mit dem Mittelfinger Druck auf ihre mit Blut gefüllten Schamlippen aus, die ich deutlich fühlen kann. Sie grunzt und hält im Küssen inne. Ihr Mund ist geöffnet und ihre Augen geschlossen. Ich krieche unter ihr hervor, und sie legt sich auf dem Bauch auf das Sofa. Ich betrachte ihren Rücken und ihren Po, zwischen dessen glatten, hoch angesetzten Pobacken der schwarze Tanga verschwindet. Sie hebt ihr Becken leicht an, meine Hände gleiten unter ihren Slip, und ich ziehe das kleine Stück Stoff erst zu ihren Kniekehlen und dann ganz hinunter. Sie dreht sich auf den Rücken, und ich küsse wieder ihren Bauchnabel. Meine Hand gleitet währenddessen erneut zwischen ihre Beine, die sie spreizt, damit ich sie besser erreiche. Ich spüre ihr weiches, kurzes, offensichtlich getrimmtes Schamhaar zwischen meinen Fingerspitzen. Dann gleitet mein Mittelfinger tiefer. Ich spüre, wie feucht sie ist und wie einfach es ist, ihre Schamlippen zu teilen. Sie stöhnt und windet sich auf dem Sofa, was mir sehr gefällt. Mit meinem Zeige- und Mittelfinger fahre ich zwischen ihren Schamlippen von vorne nach hinten, immer wieder, dringe aber nicht in sie ein. Schließlich verweilt meine Hand am oberen Ende ihrer Scham und ich beginne damit, einen stärkeren Druck auf ihre Klitoris auszuüben. Mit einer Hand zeigt sie mir, wie ich sie streicheln soll, dann stützt sie sich mit beiden Händen an der Sofa-Lehne ab und gibt sich ihren Gefühlen hin.

„Oh ja, ja“, stöhnt sie laut und sagt meinen Namen. Meine Handbewegungen werden schneller, und ihre Hand krampft sich in meinen Oberarm, fast schon schmerzhaft.

„Es ist unheimlich schön, dich so erregt zu sehen“ flüstere ich ihr ins Ohr, und sie schaut mir in die Augen, doch ihr Blick ist glasig. Da beginnt ihr Körper zu zucken, und sie stößt zwischen Stöhnen hervor: „Ich komme, oh ich komme, ja…“ Sie schreit laut auf, während ihr ganzer Unterleib unter den Kontraktionen zuckt. Im Moment der höchsten Lust hält sie meine Hand zwischen ihren Beinen fest, da ihre Klitoris für Berührungen nun zu empfindlich ist.

Danach ist sie sehr ruhig und küsst mich unfassbar zärtlich und mit unsagbar weichen Lippen.

Eine ganze Weile sagt sie gar nichts, sondern liegt einfach da in meinem Arm.

Dann richtet sie sich auf, schaut mir in die Augen und sagt: „Das war unglaublich intensiv!“

Ich liege auf dem Rücken und betrachte sie, ihr Gesicht in meinen Händen. Ihre Brustwarzen streifen meinen Oberkörper, als sie sich weiter aufrichtet und nun ihre Beine über meinen Körper schwingt und sich rittlings auf mich setzt.

Ihre Hand greift zwischen meine Beine und umfasst meinen Schwanz, der noch immer hart ist. Ganz vorsichtig beginnt sie, mit meinem Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin und her zu reiben. Immer wenn er am oberen Ende an ihre Klitoris stößt, atmet sie tief ein. Ich beobachte sie fasziniert, denn dieses Schauspiel erregt mich. Ich spüre die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen an meiner Eichel und kann nicht länger an mir halten.

„Ich will dich! Jetzt!“ stoße ich hervor, und meine Hand gleitet von ihrem Gesicht zwischen ihren Brüsten bis zum Ansatz ihres Schamhaares hinab. Dies scheint ihr sichtlich zu gefallen.

Sie hält in ihrer Bewegung inne, hält meinen Schwanz gerade in die Höhe und hebt ihr Becken leicht an, so dass sich meine Erektion genau unter ihrer Vagina befindet.

Mit den Worten „Komm in mich“ lässt sie sich nun auf mich hinab, und ich gleite in sie hinein. Meine Eichel teilt zunächst ihre feuchten Schamlippen, dann gleite ich in voller Länge in sie, da sie keine Pause in ihrer Abwärts-Bewegung macht. Dieses irre Gefühl raubt uns beiden den Atem, und wir halten inne. Dann beginnt sie langsam sich zu bewegen. Sie stützt sich mit beiden Händen auf meine Hände, die sie rechts und links neben meinem Gesicht in das Sofa drückt. Mein Schwanz rutscht weit heraus und schon drückt sie sich wieder dagegen, und ich werde wieder in sie gedrückt. Ihr Tempo wird schneller und ihr Stöhnen lauter. Sie richtet sich auf und so rutsche ich besonders tief in sie. Mit meiner rechten Hand umfasse ich ihre linke Gesichtshälfte und fahre mit meinem Daumen über ihre Wange zu ihrem Mund. Ihre Lippen öffnen sich und sie saugt an ihm, beißt auch ein bisschen. Dann beginnt sie mit ihrer Zunge immer schneller um meinen Daumen in ihrem Mund herum zu kreiseln. Ein irres Gefühl!

Schließlich richte ich mich ebenfalls auf und ziehe sie wieder zu mir herunter. Meine Hände umfassen ihre Hüften und sie kniet mehr, als dass sie auf mir sitzt. Ich winkle meine Beine etwas an und stütze mich somit im Sofa ab. Nun kann ich bequem die Initiative übernehmen.

Ich beginne, mich in sie hinein zu stoßen und bei jeder Bewegung von mir, stöhnt meine Süße laut auf. Sie spreizt ihre Beine weiter, und ich dringe tiefer in sie ein. Mit meinen Händen halte ich ihren Po fest und nutze ihn, um ihren Körper fast bewegungslos zu halten, damit meine Stöße intensiver werden. Als ich ihre Pobacken etwas zusammen drücke, spüre ich, wie sie ein bisschen enger wird. Das erregt mich und vor allen Dingen sie wird nun richtig laut.

„Ja, das ist gut, mach weiter so“, ruft sie und beißt sich dabei auf die Lippen.

Ich stoße nun schnell und ohne Unterlass in sie, und sie wirft den Kopf hin und her und stöhnt laut. Ich spüre, wie ich mich wieder unaufhaltsam dem Orgasmus nähere, und in diesem Moment greift sie sich zwischen die Beine und beginnt, sich selbst die Klitoris zu reiben, während ich ihren Po festhalte und hart in sie stoße. Das erregt mich so stark, dass ich mich diesem Wahnsinnsgefühl hingebe und meine Erregung hinausstöhne. In dem Moment, in dem ich in ihr komme und mein Saft in sie schießt, beginnt ihr Körper zu zucken und mit lautem Stöhnen kommt auch sie erneut. Die Kontraktionen in ihrem Unterleib sorgen dafür, dass mein Orgasmus kein Ende nehmen will.

Als der Sturm abklingt liegen wir noch lange bewegungslos auf der Couch, schauen uns an und küssen uns immer wieder zärtlich auf Mund, Wangen, Augen, Stirn, Hals und Nacken.

„Ich dachte nicht, dass es so sein würde“, sagt sie schließlich, „erhofft habe ich es natürlich, aber nicht für möglich gehalten.“

„Bist du glücklich?“ frage ich sie, und als Antwort umarmt sie mich.

„Oh ja!“

„Und wie geht es jetzt weiter?“ frage ich nach einer Weile, denn dass diese Frage kommen würde, wissen wir beide.

Sie richtet sich auf und schaut mich neckisch an.

„Gerade bin ich ein bisschen müde, aber ich hoffe stark, dass es einmal weitergeht!“

Ich lache, und wir umarmen uns.

„Machen wir uns nicht zu viele Gedanken. Schauen wir einfach, was kommt, okay?“

„Okay!“

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