Ein Traum

Autor anonym
Du und ich, wir beide waren in Griechenland. An einem Abend, nachdem wir zusammen schwimmen waren, habe ich es so arrangiert, dass wir in einem dieser alten Tempel ein chinesisches Essen bei Kerzenschein und mit Blick auf den Sonnenuntergang einnehmen. Du trägst über Deinem Bikini eine kurze, leichte Hose und eine lange durchscheinende Bluse und siehst einfach irre aus. Später am Abend, der Kellner und der Koch sind wohl schon weg, erkunden wir zusammen den alten Tempel näher und irgendwann finden wir den Opferraum und schauen uns dort um. Dabei entdeckst Du mitten im Raum zwei Säulen, die beide etwa zwei Meter über dem Boden Eisenringe aufweisen. Wir fragen uns, welche Funktion diese Ringe wohl früher gehabt haben mochten und auf einmal stellst Du die Theorie auf, dass man daran eventuell Menschen gefesselt hat. Zur Demonstration stellst Du Dich zwischen die beiden Säulen und hältst Dich an den Ringen fest.

Auf einmal fessle ich Dich mit zwei weißen Seidentüchern ganz leicht an die beiden Ringe und Du wehrst Dich nicht. Dann lege ich meine Hände auf Deine Hüften und küsse Deinen Hals. Langsam wandern meine Hände nach oben bzw. mein Mund nach unten. Schließlich löse ich die Bänder Deines Bikinioberteils und komme so in den Genuss Deiner wunderschönen Brüste. Meine Hände gleiten sanft und zärtlich über sie hinweg, streicheln und massieren sie und mein Mund findet ihre Knospen, die ich mit der Zungenspitze verwöhne, daran sauge und sie mal zärtlich, mal hart zwischen die Zähne nehme. Langsam aber sicher nehme ich die ersten Auswirkungen meines Tuns wahr: Du fängst leise an zu seufzen und Deine Knospen richten sich auf, werden groß und hart. Das lässt mich meine Bemühungen noch verdoppeln.

Wir küssen uns leidenschaftlich. Zärtlich fahren meine Hände über Deinen Körper. Schließlich wandern sie nach unten, streichen über den Bauchnabel und rutschen noch tiefer hinunter, bis eine Hand vorsichtig in Dein Bikinihöschen gleitet. Dort streichle ich Dich und Du keuchst laut und windest Dich spielerisch in den Fesseln. Quälend langsam öffnest Du die Beine und meine Hand wird drängender. Als Dein Atem immer heftiger wird ziehe ich die Hand zurück. Dafür bedecke ich Deinen gesamten Körper mit leidenschaftlichen Küssen: Deine Wangen, Deinen Hals, Deinen Nacken, Deine Schultern, Deinen Rücken, Deine Brüste, Deine Hüften und schließlich Deinen Bauch. Ich liege inzwischen vor Dir auf den Knien. Meine Hände liegen wieder auf Deinen Hüften. Ich löse mit den Zähnen die Bänder Deines Höschens und es fällt zwischen Deine Beine und bleibt dort liegen. Ich massiere Dich im Schritt und langsam tanzt meine Zunge zwischen Deine Beine, wo sie Dich mal zärtlich mal fordernd verwöhnt. Du wirfst den Kopf nach hinten und stöhnst laut auf. Langsam wirst Du feucht und Du schmeckst super. Als Dein Stöhnen immer lauter wird und Du Dich mir immer heftiger entgegen drängst, höre ich plötzlich auf.

Wir küssen uns leidenschaftlich. Während wir uns küssen, streicht meine linke Hand über Deinen Rücken und Deine Brüste. Die rechte Hand fährt zwischen Deine Beine und fängt wieder an, Dich zu massieren. Wir küssen uns immer noch. Nach einer Weile gleitet mein Finger in Dich hinein und Du stöhnst laut auf. Ich „bearbeite“ Dich auf diese Weise, bis ich merke, dass Du kurz davor bist. Dann ziehe ich den Finger raus. Ich küsse, streichle und verwöhne Deine Brüste, bis Du Dich wieder etwas gefangen hast, dann beginnt das Spiel von vorn und Du windest Dich in Deinen Fesseln. Das Spiel wiederhole ich drei, vier Mal. Als ich nach dem fünften Mal den Finger herausziehen will, reißt Du Dich los, die eine Hand legt sich um meinen Hals und die andere hindert mich daran, den Finger heraus zu ziehen. Atemlos befiehlst Du mir, dass ich es zu Ende bringen soll. Deinem Befehl komme ich natürlich nur zu gerne nach.

Schließlich küssen wir uns und nach einer Weile ziehst Du Dich wieder an und wir verlassen zusammen den Tempel.

Möchtest Du auch erotische Geschichten veröffentlichen?

zurück zur Übersicht nächste Story