Amtshilfe

Autor anonym
Mit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, dass nun wieder fünf Tage lang Stress und Hektik auf mich niederprasseln würden; dass es frühestens nächsten Freitag dazu kommen würde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spürte, als ich unter die Dusche kroch, um mich für die Idioten und Idiotinnen im Büro frisch zu machen.

Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Stress am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Büroschlaf, dem sie im Dienst frönen können - wenn die wüssten! Sicher, die meisten Jobs im öffentlichen Dienst überfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht über Gebühr, nur hatten und haben wir halt keine normalen Zeiten.

Berlin ist seit dem legendären 9. November 89 aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, dass der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem - fast - alle Parteibonzen ihre Mützen nehmen mussten, um sich andere Jobs zu suchen. Wir hatten kaum noch Zeit, unsere Arbeit zu tun, denn entweder wurden wir nach 'drüben' zwecks Entwicklungshilfe abgeordnet, oder aber es kamen Kollegen von dort zu uns, die alle eines gemeinsam hatten: Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbefleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich - nicht nur bei mir - gelegentlich als nervtötend erwies.

Diese Gedanken also bewegten mich beim Frühstück, was mein holdes Weib wie immer vorzüglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schönste Zeit am Tag, denn auch sie wusste, dass ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.

Geh's heute ruhig an und lass dich nicht ärgern“, verabschiedete mich Gaby, und ich machte mich lustlos auf den Weg zur Arbeit.

Dort kaum angekommen - Zeit für einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr - wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankündigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss hämisch grinsend begrüßt wurde. - Nein, ich sollte überraschender Weise nicht in eines dieser unmöglichen Ämter abkommandiert werden, sondern, als einziger im Amt mit etwas EDV-Erfahrung, zwei Damen in die Geheimnisse der elektronischen Textverarbeitung einführen, meine Vertretung sei gesichert und ich sollte mir Zeit mit den Damen lassen und all meine Insiderkenntnisse zu vermitteln versuchen.

Mir schwante Übles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemaligen Ostteil habe ich kennen gelernt als Matronen übelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fügte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerräume.

Ich war früher oft dort, denn diese Räume hatten zwei Vorteile: Zum einen durften wegen des Datenschutzes nur wenige Kollegen dort verkehren, zum anderen waren die Räume mit den PCs ebenso klein wie intim, also vorzüglich dazu geeignet, sich einmal diskret zurückziehen zu können.
Zuerst sah ich nur das, was ich befürchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, dass sie die fünfzig schon vor Jahren erreicht hatte und dass jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben würde, thronte, alles andere überragend, auf der hölzernen Bank vor dem Computerraum. Sie war, obwohl die D-Mark schon über hundert Tage ihr Unwesen auch in den neuen Bundesländern trieb, gekleidet wie jemand, der es darauf angelegt hatte, als 'Ossi' identifiziert zu werden; ja, es fehlte nicht einmal der obligatorische Elasteplaste-Einkaufsbeutel.

Frau Meier!“, schrie Sie mich grell an, als ich mich als ihr Lehrer für die nächsten Stunden zu erkennen gab. „Ha'm se hier ooch 'ne Kaffeemaschine, denn ohne det kann ick mir nich konzentrieren! - Ach ja, dat ist Fräulein Steinmann, dat junge Ding hat gerade noch die Schule vor der Wende jeschafft und soll mir inne Zukunft zur Hand jehen!“

Erst jetzt bemerkte ich, dass neben ihr noch jemand saß. Ihr Erscheinen ließ mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, brünett mit entzückenden, in die Stirn fallenden Löckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schüchtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoss mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso überraschend wie schön, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heißen, schloss etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer - tatsächlich, der Schlüssel passte auch zu diesem Schloss - auf, ließ den Damen höflich den Vortritt mit dem Ergebnis, dass die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die nächsten fünf Minuten lernte ich Flüche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt.

Nun, Kaffee war schließlich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so platziert, dass Madam sich etwas abseits von mir breit machte. Und während Sabine - Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell näher - sich unter meiner Leitung überraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der nächstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisör, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war. - Kurz, sie nervte nicht nur mich, wie ich an manchen Reaktionen von Sabine feststellen konnte.

Während sie ohne große Unterbrechungen redete und dabei verständnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, überrascht, als Frau Meier verkündete, dass sie nun ihre Mittagspause nehmen würde und danach, sie sei schließlich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren würde.

Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verständnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entließ sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die überraschender Weise schon 13 Uhr anzeigte, wartete ich fünf Minuten ab, um sicher zu gehen, dass Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust hätte, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.
Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zögern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzüglichem Gyros und einem leichten Wein.

Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurückgekehrt und glücklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen. Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fußballstar eines Thüringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. - Sie schien darüber hinweg zu sein.

Wieder im Büro, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, dass es nach 18 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute.

Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, dass wir - der Pförtner ausgenommen - die Einzigen im Hause waren. Meiner Frau aber müsste ich Bescheid geben, dass es heute wieder später werden würde.

Sabine, machen sie bitte einen Moment allein weiter, ich muss nur kurz dem Pförtner Bescheid geben, dass wir noch im Haus sind, sonst schließt er uns hier ein, OK?“ – „Na klar, Klaus. Ich komm hier schon allein zurecht, und außerdem hab ich's gleich geschafft; aber komm wieder, ja?!“

Erst als ich draußen war, realisierte ich, dass sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pförtner, seiner Loyalität konnte ich sicher sein - unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. - Ein guter Cognac kann sich eben doch bezahlt machen.

Warum ich klopfte, weiß ich heute nicht mehr, aber das „Herein!“ werde ich nie vergessen: Sabine schien, mir den Rücken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschäftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel plötzlich einen Stoss, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodass mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso groß gewordene, auf festen Brüsten sitzende Warzen anzustarren schienen. "Komm“, sagte sie, noch bevor ich tiefer blicken konnte; nahm jedoch wahr, dass auch ihr Schoss unbekleidet war.

Noch während ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Hände und führte sie zu ihren kleinen, dafür umso festeren Brüsten, die noch irgendwie jungfräulich wirkten.

Heute morgen, bevor du da warst, hat dein Chef uns erzählt, wie gestresst du und deine Kollegen die letzten Wochen sind. Tja, und da du mir gefällst und dich so lieb um mich gekümmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann. Wir haben doch Zeit, oder?“, und als ich bejahte, fuhr sie fort: „Du hast am Rechner Geduld gezeigt und bist auch kein kleiner Junge mehr“, stellte sie fest. „Ich möchte keinen Quickfick, sondern genussvoll sowohl dich verwöhnen als von dir verwöhnt werden. - Halt jetzt einfach nur still, wenn ich dich mit dem Mund verwöhne. Du darfst später dafür umso aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, dass du es nicht bereuen wirst.“

Noch während sie dies sprach, hatte sie meine Hose geöffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstücken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte.

Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Schwanzes zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen. Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzüge eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl für ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Rücken an der Wand für ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Langsam tauchte mein angewachsener Lümmel immer tiefer in ihre obere Öffnung und ich sah, wie ihre Wangen mal gebläht, mal zusammengezogen arbeiteten, während ihre Finger mein Skrotum zärtlich streichelten.

Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer früheren, thailändischen Freundin kannte - diese Mädchen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen - hatte ich große Angst, sofort zu kommen; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu müssen.

Hast du eine Zigarette“, hörte ich sie aus weiter Ferne fragen und erst Sekunden später merkte ich, dass sie mir ihren Mund entzogen hatte, um mir mit eben diesem, der eben noch als Futteral für meinen Phallus diente, einen Kuss auf den Mund zu hauchen.

Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zündete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, während sie schon genussvoll inhalierte.

Als ihr schien, dass ich wieder ansprechbar sei, erklärte sie, was nun ich zu tun hätte; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: „Du wirst mich jetzt an meinen Brüsten liebkosen, nachdem du meine Votze befeuchtet hast. Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Größte für mich, wenn ein Mann an meinen Brüsten saugt, während ich onaniere. Aber keine Angst, ich werde mich für dich vorbereiten und du wirst zwei perfekt hergerichtete Öffnungen vorfinden, die dir später jede Lust verschaffen werden.“

Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang. Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknüpfen und ließ einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfließen.

Etwas Initiative musste ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl für mich als auch für sie - sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln - optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Hände miterleben, erst einmal zärtlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.

Während ich versuchte, beide Brüste gleich zu verwöhnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunächst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschäftigt, die Umgebung ihres Schosses zu erkunden, im Schamhaar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte verwöhnte. Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu öffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mit ansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schosses bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte.

Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brüste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, dass kräftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Hände nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurückzukehren. Ohne zu sehen, wusste ich doch genau, was sie sich nun antat und an ihren eigenen Reaktionen sah ich, dass sie begann, in ihren Orgasmus zu versinken, so wie die Finger, die ich sah, in ihrer schimmernden Votze eintauchten und die, die ich nicht sehen konnte, wohl der anderen Öffnung die gleiche Lust verschafften.

Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwöhnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beißen und zwicken hierin zu verstärken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde später schrie sie derart auf, dass ich Angst vor einem Besuch des Pförtners bekam.

Nur langsam ebbte ihre Erregung ab; diesmal war ich es, der uns die Zigaretten anzündete.

Obwohl ich meine Zigarette gewöhnlich nur bis zur Hälfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier überfüllt war und räumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geöffnet mir zugewandt, darauf zu knien: „Komm, solange ich noch feucht bin und nimm mich, wie du möchtest. - Nein, warte“, sagte sie, erhob sich kurz, sank vor mir auf die Knie und begann, an mir zu saugen.

Damit auch du feucht genug bist“, grinste sie, um sich sofort wieder in die vorherige Position zu begeben.

Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schließlich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Votze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog. Und da ich in den letzten zwei Stunden Geduld gelernt hatte, benutzte ich ihre Öffnungen nun ohne jegliche Hektik. Auch, als ich die Öffnung zum ersten Mal wechselte, spürte ich nur kurz Widerstand, bevor sich ihr Muskelring willig weitete und mich auch dort aufnahm. Dieses Empfinden war absolut neu für mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht überfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoss dieses Supergefühl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen.

Die Laute der Lust, die anfänglich nur spärlich aus ihrem Mund drangen, wurden intensiver und häufiger, als ich abwechselnd in die eine oder andere Öffnung eindrang, dort kurz verweilte, um ihre Reaktion entgegenzunehmen, um danach wieder zu wechseln. Es machte unendlich viel Spaß, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen.

Komm jetzt! - Komm so kräftig, wie du kannst! - Stoß zu, jetzt! - Ja, so - gut!“

Wo ich mich in diesem Moment befand, weiß ich heute nicht mehr, ich weiß nur, dass ich mich in dem Moment, als sich ihr Körper spastisch aufzubäumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurückkehrten, sie mich sauber leckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zu fahren.

Ob ich sie wiedertreffen werde, weiß ich heute noch nicht. Ich weiß aber nun, wie lustvoll und gegenseitig vorteilhaft Amtshilfe sein kann.

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