Die Verkäuferin

geschrieben von Rollenspieler
Hallo, ich erzähle heute eine Story von Claudia, dem Lesefluß halber wähle ich die Ich-Form, auch wenn ich selbst nicht Claudia bin. Wünsche Euch viel Spaß beim Lesen...

Also ich, Claudia, bin gerade 25 geworden. Mit der Optik hat man es bei mir sehr gut gemeint, was heißen soll, dass ich mit fast Traummaßen, langen lockigen blonden Haaren, blauen Augen und einer gesunden Hautbräune für die meisten Männer wohl gemeinhin als attraktiv gelte. Leider gilt das offenbar nicht für die übrigen Attribute. Mit drei geschmissenen Lehren befand ich mich mal wieder allein in einer mir noch fast fremden Stadt und klammerte mich an diesen mittlerweile immerhin schon 4 Wochen alten Job alss Verkäuferin in einem Dessous-Fachgeschäft. Und ich musste sagen, dass mir dieser Job eigentlich auch fast schon anfing, Spaß zu machen. Zwar war das Gehalt nicht gerade üppig, aber ich bekam meine eigene Unterwäsche dafür entsprechend günstiger, und da kaum etwas los war arbeitete ich mich auch nicht unbedingt tot. Dass die Tatsache, dass „kaum etwas los war“, auch gefährlich sein konnte, wurde mir erst an diesem Morgen vorgeführt: Der Inhaber war da und erzählte uns, wenn der Umsatz im nächsten Monat nicht deutlich anziehen würde, müsste er schließen. Wir drei Verkäuferinnen säßen dann (wieder einmal) auf der Straße. Das war für mich ein ziemlicher Schock. Ich wollte nicht schon wieder auf Jobsuche gehen müssen, und so grübelte ich noch lange über die Aussage des Chefs nach, wir müssten dringend alles Unternehmen, um den Umsatz anzukurbeln. Aber wie? Sollten wir die Damen und aus diesen Bestand unsere Kundschaft ja fast ausschließlich in den Laden ziehen?

Auch in der Mittagszeit, als ich allein im Laden war, brütete ich noch über diese Situation, als ich sah, wie ein Mann sich die Büstenhalter betrachtete. Ich dachte mir, vielleicht könnte ein wenig Beratung ja nicht schaden, und ich könnte ihn zu einem besonders teuren Modell überreden doch offenbar hatte er bereits seine eigenen Vorstellungen. Als ich nämlich ausnahmsweise die Illustrierte einmal beiseite legte und mich statt dessen um meinen Kunden kümmerte, erzählte er mir, dass ihm dieser transparente BH besonders gefalle. Er wolle ihn seiner Freundin heute abend zum Jahrestag schenken. Ich betrachtete das gute Stück und stellte mir vor, wie er seine Freundin darin begutachtete. So ganz uneigennützig schien dieses Geschenk nicht zu sein aber das mussten die beiden ja für sich ausmachen. Ich gratulierte ihm also artig zum Jahrestag und fragte, ob ich das gute Stück einpacken solle da traute ich meinen Ohren nicht zu hören.
„Naja, so ganz entschlossen bin ich ja noch nicht....er sieht schön aus und 75 C ist auch ihre Größe trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob er ihr wirklich steht.“ Dann betrachtete er mich recht intensiv un fügte an: „Sie haben in etwa ihre Figur. Würden sie ihn mir einmal vorführen?“

Ich schluckte. Hatte ich mich da verhört? Wollte er wirklich, dass ich den durchsichtigen BH anziehe und mich ihm so zeige? „Ich weiß, das ist etwas ungewöhnlich, doch ich kann mich sonst nicht entscheiden.“, entschuldigte er sich. Ich wußte zunächst nicht, wie ich mich verhalten sollte. Vielleicht lag es an der Aussage meines Chefs vom Vormittag, dass ich schließlich einwilligte. Immerhin ging es hier um einen wirklichen Umsatz. Immer noch etwas verblüfft sowohl über ihn als auch über mich selbst nahm ich ihm den Büstenhalter aus der Hand und ging in die Ankleide. Dort zog ich mein T-Shirt aus und wechselte den BH. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass meine Nippel etwas hervortraten. Komisch, so kalt war es hier doch gar nicht. Machte mich die Situation etwa an? Ich verstand mich selbst nicht mehr, als ich die Umkleide verließ bekleidet nur mit dem transparenten BH und meiner engen Jeans. Damit mich nicht jeder so sehen konnte, rief ich den Kunden nach hinten zu den Umkleiden.

Er kam mit einem Entzücken im Gesicht. Eigentlich sah er so ganz süß aus, dachte ich. Er betrachtete intensiv meine prallen Brüste und die nun deutlich hervortretenden Nippel unter dem BH. Er lächelte. „Ja, das sieht ganz prima aus...nur so eine Hose hätte Claudia niemals an. Meinen Sie der BH passt auch hierzu?“ Mit dieser Frage reichte er mir einen Slip aus dem vorderen Regal. Er war genau wie der BH aus transparentem, schwarzen Stoff gefertigt. Ich hielt ihn mir keck unter die Brüste. „Sieht ganz so aus oder?“,, fragte ich ihn. Hätte ich das auch gemacht, wenn ich seine Reaktion vorher gekannt hätte? „Ziehen Sie ihn bitte dazu an?“, fragte er leise und ich ich schluckte kurz. Irgendwie hatte ich meine Scheu aber überwunden, daher nickte ich nur kurz und ging wortlos in die Umkleide zurück. Dort ließ ich Hose und Slip nach unten gleiten und zog das kleine durchsichtige Etwas an. Dabei fiel mir der kleine Schlitz in der Mitte auf. Dieser Schelm hatte einen Slip mit Zugang ausgewählt. Naja, wenigstens war dadurch der Stoff in der Mitte etwas dicker und meine Lusthöhle so doch nicht direkt zu erkennen.

Ich verließ die Umkleidekabine also nur noch mit Slip und BH bekleidet und einem etwas seltsamen Prickeln, das ich nicht näher beschreiben konnte. Hatten das alle Models? Er saß vor der Umkleide und erwartete mich mit einem geilen Blick. Sein Blick wanderte fast sofort von meinen Brüsten hinab zum Slip, wo er erkennen musste, dass ich völlig rasiert war. Etwas enttäuscht nahm er wohl den schwarzen Strich auf, wo der Schnellzugang lag. Ganz offensichtlich hätte er wohl gern etwas mehr gesehen, doch den Slip hatte er ja selbst ausgesucht. Ich trat so dicht an ihn heran, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte, So konnte er sicherlich jedes Detail des Slips betrachten. „Stimmt etwas nicht?“, fragte ich.
„Doch, alles in Ordnung.“, erwiderte er. „Ich frage mich nur gerade, wie der Stoff sich anfühlt. Spürt man da noch etwas von der Haut oder bloß Stoff?“ Mit dieser Frage schob er eine Hand hoch und glitt sanft über meine linke Knospe. Ich zuckte ein wenig zurück irritiert aber, dass ich diese Berührung eigentlich genossen hatte. Wie ein kleiner Stromschlag, der dort in meiner Brust einschlug.
„Entschuldigung, ich wollte nicht....nur sichergehen, dass ich mich nicht verkaufe.“
„Natürlich, lächelte ich...und als Verkäuferin führe ich Ihnen natürlich alles vor, bis Sie restlos von der Qualität überzeugt sind“. Irgendwie begann mir die Situation nun zu gefallen. „Möchten Sie auch noch überprüfen, ob Sie mit dem Verschluß des BH keine Problemen haben?“
„Später vielleicht. Zunächst interessiert mich, ob dieser Schlitz da unten tatsächlich groß genug ist oder eventuell etwas zu eng.“ Mit diesen Worten schob er seine rechte Hand zwischen meine Beine und zog den Spalt auseinander. Spätestens jetzt musste er gemerkt haben, wie feucht ich mittlerweile geworden war. Den Slip konnte er so unmöglich verschenken. Da war er auch schon mit seinem Zeigefinger in mir verschwunden. Ich stöhnte leise auf, als ich ihn spürte und ging mit seinem Finger in mir langsam in die Knie.

„Eigentlich soll da etwas größeres rein“, flüsterte ich, als ich ihm die Hose öffnete und mir sein festes Glied entgegensprang. Ich küsste es sanft auf die Eichel und sog es dann ganz tief in meinen Mund ein. Nun hörte ich auch ihn leicht Stöhnen und spürte, dass er nun wohl doch den Verschluß testen wollte. Während meine Zunge seine Eichel umspielte, spürte ich, wie der Druck des BHs nachließ und seine Hände langsam sich unter die Schalen schoben. Ich spürte seine Daumen über meine blanken Nippel streichen, als ich meine Ungeduld nicht mehr zügeln konnte. Sein Schwanz hatte mittlerweile eine stattliche Größe erreicht als ich davon abließ und mich erhob. „Laß uns testen, was wirklich durch den Schlitz passt.“, flüsterte ich und setzte mich vorsichtig auf seinen Schoß. Ganz langsam führte ich ihn durch den Schlitz und spürte, wie er in mich eindrang... immer tiefer in mich hineinglitt. Dann fing ich mit langsamen Reitbewegungen an, während er zärtlich meine Brüste massierte, küsste und leicht hineinbiß. Das törnte mich immer weiter an, bis ich ihn heftiger ritt, spürte, wie er in mir anstieß. Ich hüpfte auf ihm, spürte die Massage seines Stabes in mir und ließ meinen prallen Brüste vor seinen Augen hin- und herspringen, als ich spürte, wie er sich versteifte. Ich verstärkte meinen Ritt und konzentrierte mich ganz auf diesen geilen Stab in mir, als ich den ersten Schuß warmen Spermas spürte, der durch meinen Körper floß. Tat das gut. Der nächste Strahl bahnte sich seinen Weg und ich spürte wie ich dabei verkrampfte. Ich sah Lichtblitze überall, elektrische Stöße, spürte wie meine Wände explodierten.

Dann war es auf einmal vorbei. Ich sah ihm in die Augen, spürte, wie er in mir erschlafft war. Ich grinste und erhob mich. „Und? Sind sie von der Qualität unserer Ware überzeugt?“
„Ja, von der Ware und der Qualität der Verkäuferinnen.“; grinste er. „Packen Sie mir bitte beides ein, ich nehme es“.

Bis heute überlege ich, ob es denn tatsächlich eine Freundin gab, oder ob er es von Anfang an auf mich abgesehen hatte. Ich werde es wohl nie erfahren.


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