Küchenhilfe

geschrieben von Thomas
Sie steht in der Küche und schält Gemüse. Da es sehr heiss ist, hat sie den Bikini, den sie draussen auf dem Liegestuhl getragen hat, gleich anbehalten.

Na ja, Bikini ist ein wenig viel gesagt, geht ihm durch den Kopf als er sie so sieht. Das knackige Hinterteil wird überhaupt nicht verdeckt, nur ein kleiner Stoffstreifen zieht sich zwischen den beiden Halbkugeln durch. Die grossen Schamlippen drängen sich auf beiden Seiten nach aussen.

Ein leichter Schweissfilm liegt auf ihrer Haut.

Sie muss soeben hereingekommen sein. Das macht ihn sofort heiss. Er zieht sein bestes Stück ganz aus der Hose und massiert den ersten aufgestiegenen Lustbeweis über die ganze Eichel.

Sie hat ihn immer noch nicht bemerkt, sie summt leise vor sich hin. Als sie sich vornüberbeugt, um eine Karotte aus der Spüle zu holen und dabei das Messer auf die Seite legt, dringt er ohne Vorwarnung, neben dem Stoffstreifen durch in sie ein. Erschrocken und auch ein wenig erfreut, schreit sie auf.

Widerstand leistet sie keinen, im Gegenteil. Die Sonne hat sie, wie üblich, sehr geil gemacht. Möglicherweise hat sie sich auch bereits befriedigt, nass wie sie ist. Ihm ist das auf jeden Fall egal. Er ist unheimlich scharf und nimmt keine Rücksicht auf sie. In einem schnellen Rhythmus begattet er sie, seine Hände in ihren Haaren versenkt. Sie muss sich mit beiden Händen an der Spüle festhalten, damit sie keine blauen Flecken kriegt. Spüren würde sie es zwar nicht, denn sie ist bereits am kommen. Und wie. Sie spürt, wie sich bei ihren Beinen alle Muskeln zusammenziehen. Es ist, als würde ihr Blut kochen.

Dann steigt es in Form von Wellen immer höher. Ihre Brustwarzen versteifen sich mit einem Ruck. "Nimm meine Titten, geiler Stecher", stöhnt sie. Das lässt er sich natürlich nicht zweimal sagen. Ohne die Geschwindigkeit zu ändern, greift er um sie und reisst ihr das Oberteil runter.

Dann krallt er seine Hände in ihre Brust und zieht sie zu sich. Zwischen Handballen und Fingerkuppen dreht er die Brustwarzen zusammen. Da schreit sie ihre Lust laut heraus. "Ja, fick mich, härter, ich will es, ich brauche es..".

Als er das hört, kennt er keinen Hemmungen mehr. Mit Erotik hat das nicht mehr viel zu tun. Eher mit rammeln. Als er spürt, wie sich ihre Scheidenmuskeln dehnen und er beinahe den Kontakt verliert, greift er hart zwischen ihre Schenkel, krallt sich in den Venushügel und die Klitoris.

Und jetzt kommt sie in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Sie hebt sich auf die Zehenspitzen und schreit und schreit... Alle ihre Muskeln ziehen sich krampfartig zusammen, auch derjenige, der seinen Schweif umfasst. Diesem Melken widerstandslos ausgesetzt kommt auch er. In grossen Fontänen schleudert er das lebenspendende Nass in sie hinein.

Das scheint sie noch einmal kommen zu lassen. Sie bäumt sich erneut auf und fällt dann ermattet auf die Kombination, immer noch auf seinem Schwanz aufgespiesst.

Liebevoll streichelt er sie, während sie langsam wieder zu sich und zu Atem kommt.

"So schnell habe ich noch nie was zum Kochen gebracht", schmunzelt sie und küsst ihn lange und intensiv.

Ob sie anschliessend gleich zum Dessert übergegangen sind? Das ist eine andere Geschichte.



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