Ungeahnte Genüsse

geschrieben von Hawk
Es war an unserem alljährlichen Klassentreffen. Wie immer sassen wir zusammen, quatschten, tranken und ließen es uns gut gehen. Als es schon in Richtung frühe Morgenstunden ging, blieben nur noch Claudia und ich übrig bei der wir heute Gastrecht genossen. Wir redeten noch eine weile über alte Zeiten und gelangten auch beim Liebesleben an. Sie beklagte sich, dass sie einfach keinen passenden Mann finden würde. Sie erzählte von ihren verflossenen Liebhabern und redete mit zunehmendem Alkoholpegel auch über diverse Bettgeschichten. Sie tat dies so detailliert und lustvoll, dass sich in meinem Unterleib die Geister regten. Ich versuchte das Thema zu wechseln, doch sie bemerkte wohl meinen Aufstand und verschärfte ihre Ausführungen noch.

Plötzlich griff sie zwischen meine Beine, ertastete die Beule und rieb ihn sanft. Ich erschrak beinahe ob diesem Angriff, doch Claudia meinte nur „ Vor einigen Jahren hast du doch sicher oft davon geträumt“.

Zu Schulzeiten war Claudia meine Traumfrau gewesen, für mich aber ebenso unerreichbar wie faszinierend. Und genau diese Traumfrau schälte mich jetzt aus meinen Klamotten und verpasste mir ein Blaskonzert, wie ich es noch nie erlebt hatte. Mein Saft spritzte mit Hochdruck in ihren Mund und sie schluckte genüsslich jeden einzelnen Tropfen runter.

Noch halb benebelt vom Orgasmus zog ich nun Claudia Stück für Stück aus und fing an, meine Zunge über ihren wohlgeformten Körper kreisen zu lassen. Von ihrem üppigen Busen glitt ich langsam tiefer und umkreiste ihren gepiercten Bauchnabel. Sie erbebte regelrecht, als ich an ihrer Muschi ankam, und nun genüsslich an ihrem Kitzler saugte.

„Leck mir die Rosette bitte, das wollte bisher keiner von meinen Lovern machen“ flehte sie mich beinahe an. Sie kniete sich vor das Sofa und streckte mir ihren Po entgegen. Als ich den herrlich runden Knackarsch vor mir sah, obsiegte die Geilheit über die Bedenken und ich tat wie verlangt. Nachdem das enge Loch richtig feucht war, liess ich langsam einen Finger hinein gleiten und massierte es bis Claudia unter Spitzen Schreien einen heftigen Orgasmus bekam.

„So nun bist du wieder an der Reihe „ Sie nahm meinen halbschlaffen Schwanz und begrub ihn zwischen ihren Melonen. Sie drückte sie zusammen und massierte meinen Stiel bis er wieder in voller Größe auferstand. Plötzlich huschte sie rasch zu einer Schublade und kam mit einem großen Dildo und Gleitcreme wieder zurück. „ Nun sollst du erfahren, warum ich es so gerne in den Arsch mag“ sagte Claudia bestimmt und ehe ich mich versah, leckte sie nun mein Arschloch. Es war ein neues, geiles Gefühl. Claudia weitete mein Loch mit den Fingern, nicht ohne dabei reichlich Gleitcreme zu verwenden. Nachdem nun drei Finger darin Platz hatten, schnallte sie sich den Dildo um und liess ihn Langsam in meinen Darmtrakt gleiten. Ein leichter Schmerz machte schon bald einem wahnsinnig geilen Gefühl Platz. Claudia stieß mich immer heftiger in meine Rosette bis ich von einem völlig neuen, heftigen Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich hatte schon oft davon geträumt, eine Frau in den Arsch zu ficken. Dass aber erst eine Frau mich in den Arsch fickt, wäre mir nie im Leben in den Sinn gekommen.

Wieder streckte Claudia mir ihre Backen entgegen, und diesmal wusste ich sofort was ich tun sollte. Ich ölte meinen Steifen und ihr enges Loch reichlich ein und liess ihn dann langsam im Abgrund verschwinden. Sie schrie laut auf, als ich ihn bis zum Anschlag versenkte. Es war eine herrliche, noch nie erlebte enge in Claudias Hintertürchen. Nach einer weile stieß sie mich weg, legte mich aufs Sofa um sofort wieder mit ihrer Rosette meinen Schwanz einzufangen. Sie ritt nun auf mir als wäre der Teufel höchstpersönlich hinter ihr her. Es dauerte nicht lange bis sie von einem nicht enden Wollenden Orgasmus geschüttelt würde.
Durch das zucken ihrer Rosette konnte auch ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten und überschwemmte damit ihre Arschfotze. Zum Abschluss leckte sie noch meinen Riemen trocken, ehe beide völlig erledigt in ihrem Schlafzimmer ins Bett fielen.

Anscheinend war ich der Mann den sie für passend hielt, denn nun, etliche Jahre nachdem ich davon träumte, war ich endlich mit meiner Traumfrau zusammen.


Rückmeldung, wie euch die Geschichte gefallen hat, gern an Hawk.
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