Anfang im Schnee

geschrieben von headbanger
Schwungvoll rase ich die Piste herunter, ein Bogen hier einen da. Die Pisten sind fast leer, so dass man keine Rücksicht auf andere nehmen muss. Langsam schweifen meine Gedanken auf die vergangen Woche ab.
Seit einer Woche fahre ich die gleiche Piste herunter. Es war eine Idee von mir und Markus, meines Studienkolleges, alleine in die Berge zu fahren, hier richtig ausschlafen um das Semester wieder mit vollem Tatendrang zu beginnen. Doch zwei Wochen vor den Ferien kam er mit Jasmine zusammen einer 18 Jährigen Blondinen. Anzusehen war sie sehr schön, sie hatte grosse runde Brüste und einen süssen knackigen Hinter, doch dann kam sie mit uns in die Ferien und das Ergebnis war, dass ich hier alleine die Piste herunter fahre während sich Markus in der Wohnung mit Jasmine vergnügte. Ich konnte mir in diesem Moment richtig vorstellen, wie er gerade die schönen Titten von dem BH befreite, der eigentlich überflüssig war, und sie langsam anfing zu streicheln. Ich merkte schon, wie sich etwas in meinen Hosen bewegte, doch die Vorstellung, dass diese beiden so richtig am vögeln waren, erregte mich doch sehr

Plötzlich lag ich im Schnee, mit dem Kopf gegen unten. Als ich mich langsam umdrehte, hörte ich ein Stöhnen nicht weit von mir entfernt. Als ich wieder klar blicken konnte, sah ich eine Snowboarerin neben mir im Schnee liegen. Ihr Körper ist wohlproportioniert. Schulterlange braune Haare umrandeten ein jugendliches Gesicht, und ihre straffen aber nicht sehr grossen Brüste konnte man sehr gut durch ihr enges T-shirt erkennen, welches sie trug da es doch recht warm war. Den Po konnte ich nicht sehen, aber wie ich im Nachhinein sah war auch der ein sehr wundervoller Blickfang. Doch im Moment lag sie noch etwas verkrümmt im Schnee und als ich sie berührte und fragte ob alles in Ordnung sei, blickte sie mich mit ihren blauen Augen vorwurfsvoll an:" Na klar ist alles in Ordnung, frag nicht so blöd. Du überfährst mich mit deinem halsbrecherischen Tempo und fragst mich jetzt ob alles in Ordnung ist."
So etwas habe ich nicht erwarte und so musste ich wohl ein sehr verblüfftes Gesicht gemacht haben, denn sie streckte mir die Hand entgegen, so dass ich sie aufziehen konnte, und sie meinte: " Es geht schon wieder, ich bin nur erschrocken und habe mir nicht weh getan".
Sie hatte sich schon wieder beruhigt, so dass wir gemeinsam zur Talstation fuhren und natürlich wieder gemeinsam hoch. Ich erfuhr, dass sie Melissa heisst und gemeinsam mit zwei Freundinnen Ferien machte. Da jedoch die einte heute krank war, blieb die andere auch in der Wohnung, so dass Melissa alleine boarden ging.

Um mich zu entschuldigen, lud ich sie ins Restaurant ein wobei wir uns glänzend verstanden. Als es schon langsam dunkel wurde, wurde es mir mulmmig zu mute. Sollte ich sie einfach so ziehen lassen? Ich bin nicht der grosse Mädchenschwarm und habe meistens mühe nicht rot zu werden. Ich konnte mir die eigene Röte im Gesicht sehen als ich sie fragte:" Willst du mich heute Abend zur Party in der Eishalle begleiten?" Ich getraute mich kaum sie anzuschauen, die ganze Vertrautheit der letzten Stunden war verschwunden. Sie schien von allem nichts zu bemerken und bejahte meine Frage mit einem glücklichen lächlen und erklärte, dass es ihr gut tue nicht immer bei der kranken Freundin zu sitzen. Als wir uns kurz nachher verabschiedeten, getraute ich mich sogar ihr Küsschen links und rechts zu geben. Ich sog ihren Duft tief in mich hinein und genoss die Nähe zu ihr.

Als ich in unserer Wohnung ankam und zur Türe eintrat, hörte ich sehr verdächtige Geräusche, welche bestätigen, dass ich mit meinen Gedanken heute Mittag nicht so falsch gelegen war. Ich schloss die Türe extra laut, so dass die beiden im Bett mich sicher hörten und es nicht zu peinlichen Situationen kam. Ich zog mich kurz um und ging in die Dusche um mich für den Abend bereit zu machen. In der Dusche zeigte mein Schwanz ziemlich steil nach oben, kein Wunder bei den Geräuschen welche die Sexsüchtigen im Bett machten. Als Jasmine ihren Orgasmus herausschrie, war es um mich geschehen und ich wichste mich langsam in einen Höhepunkt hinein. Jetzt haben auch die Beiden nebenan aufgehört, so dass ich mich anziehen konnte um das Essen bereit zu machen.

Als ich vor der Eishalle wartete, begutachtete ich was so durch die Eingangstür tratt, und da wuchs mir eine heftige Beule in meiner Hose. Alles war vorhanden, von geilen kleinen Titten mit knackigem Arsch bis zu mega Titten. Ich musste an etwas anderes denken, nicht dass Melissa noch etwas mitbkam. Endlich kam sie, sie war sehr aufreizen gekleidet mit einem engen schwarzen Top, dass ihre Brüste sehr betonte und einem kurzen Rock. Darüber hat sie nur einen Mantel an. Mir wurde schon warm ums Herz als ich sie begrüsste. Wir tanzten ausgelassen zur Musik und ich sah immer wider Blicke andere Herren die Melissa begutachteten. Als wir eine Pause brauchten, zogen wir uns in eine Ecke mit Sofa's zurück und sie kuschelte sich eng an mich, während wir unseren Malibu genossen. Wie redeten über alles mögliche, und so erfuhr ich auch, dass sie in Zürich Sprachen studierte und später einmal Lehrerin werden möchte. Als ich ihr erzählte, dass ich Maschineningenieur studierte, quitierte sie das nur mit einem lächeln und erklärte: " Habe schon gedacht dass du mit Frendsprachen nicht viel anfangen kannst. So etwas Mathematisches passt zu dir, so verklemmt wie du bist!" Sie drückt ihre Lippen sanft auf meine und ich lege meine Arm um sie und rücke sie fest an mich. Ich merkte, dass sie friert und so setzte ich sie behutsam wieder senkrecht hin und hole unsere Mäntel. Als wir aus der Halle traten, schneite es ganz wenig. Als ich ein Taxi rufen wollte, zog sie mich am Arm zurück und erklärte, dass sie lieber nach Hause laufen würde. Also nahm ich ihre Hand, entschied mich dann aber anders, da sie mich verklemmt genannt hatte, legte ihr meinen Arm um die Schultern und gab ihr einen langen Kuss. Langsam macht sich mein Arm selbstständig und wandert an ihrem Körper tiefer. Zuerst langsam seitlich über ihre Brust, wo sich meine Hand verselbstständigt, und das weiter bis zu ihrem Po, den ich jedoch kaum richtig spüre durch den dicken Mantel. Als schicke ich meine Hand wieder hinauf zur Brust, welche ich durch den Mantel versuche zu massieren. Plötzlich bleibt sie stehen, und ich denke schon, dass ich zu weit gegangen bin, doch sie erklärt nur: " Ich wohne hier, willst du noch einen Kaffe trinken?" Natürlich willigte ich ein. Als wir im Lift standen, machte es mich richtig geil sie im dicken Mantel zu betrachten. Ich küsse sie wieder und streife ihr langsam den störenden Mantel ab. Entlich können meine Hände ihren Po umfassen. Ich drücke sie fest an mich. Langsam küsse ich sie am Hals und an der Schulter bis ich bei ihren Spaghettiträger angelangt bin. Mit den Zähnen ziehe ich langsam den Träger über ihre Schulter, und küsse gleich die freigewordenen Stellen. Mit den Händen ziehe ich ihr nun das ganze Top nach unten. Wie ich schon früher festgestellt habe, trägt sie keinen BH, was sie auch nicht nötig hat. Also umfahre ich mit meiner Zunge ihre Höfe, wobei die Nippel schon ganz hart waren. Plötzlich dreht sie sich um, lehnt sich an der gegenüberliegenden Wand an und streckt mir herausfordernd ihren Po entgegen. " Nimm mich". Ich schob ihr den Rock hoch, machte meine Hosen auf und mein praller Stängel stand wie eine eins. Ohne ihren String herunterzuziehen stocherte ich langsam über ihren Kitzler, wobei ich bemerkte, dass sie schon ganz nass war. Als ich plötzlich in sie eindrang, stiess sie ein leisser Schrei aus. Es wurde nur ein Quicki aber trotzdem überrollte uns beide ein heftiger Orgasmus.

Fortsetzung folgt bald.....

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