Ein verregneter Sonntag

geschrieben von ilikemyboots
Es regnete schon die ganze Woche und für das Wochenende waren nochmals ergiebige Niederschläge vorausgesagt. Die Wiesen und Felder bei unserem Haus am Dorfrand standen schon leicht unter Wasser. Was normalerweise die Leute stört, liess meine Phantasie hochleben, denn ich freute mich auf einen Spaziergang mit meiner Frau durch Regen und Morast. Bevor die eigentliche Geschichte beginnt, muss ich allerdings etwas ausholen.

Meine Frau Carmen trägt gerne hohe Stiefel und provoziert auch andere Männer damit. Als wir einmal zusammen in der Stadt waren, trug sie ihren Ledermini und ihre schwarzen Lackstiefel, die ihr bis über Mitte Oberschenkel reichen, unter einem langem Mantel mit einem grosszügigen Schlitz, so dass sie einige Männer und Frauen intensiv musterten und auch nach ihr umdrehten. Zu Hause trägt sie die Stiefel auch mit einer engen schwarzen Lackcorsage, Strapsen und Handschuhen, wenn wir uns im Bett oder vor dem Kamin vergnügen. Wiederholt hat sie auch an Parties oder Nachtessen mit Freunden ihre sehr eleganten schwarzen Lederstiefel, die ihr weit über’s Knie reichen, angezogen. Besonders scharf wurde ich, wenn sie sie in ihren ganz engen Glitzerhosen trug oder ich wusste, dass sie unter ihrem Jupe kein Höschen anhatte. Es schien fast so, als ob mich meine männlichen Freunde darum beneiden würden, dass Carmen immer wieder Stiefel trug, während ihre eigenen Frauen eher prüde wirkten. Einzig für meine grosse Schwäche, die Gummistiefel, konnte sie sich nicht begeistern, sie hatte lediglich ein Paar blaue Stiefelchen, die sie manchmal im Regen trug. Ich selber habe in den letzten Jahren eine kleine Sammlung an Gummistiefeln und Regenkleider angelegt, die in einem Schrank in unserem Keller versteckt sind, den es war mir trotz allem peinlich, meiner Frau von meiner Neigung zu erzählen. So besitze ich schon länger neben einigen Gummistiefeln mit grober Profilsohle, wie sie üblicherweise Jäger tragen, auch eine grüne Regenjacke mit Hose. Damit spazierte ich gelegentlich im Regen herum und stapfte durch die Pfützen. Vor etwa einem Jahr sah ich dann auf einem Flohmarkt zum ersten Mal ein Paar grüne Anglerstiefel und dachte, das wäre sicher auch erregend, mit solchen Stiefeln durch den Regen zu laufen. Ich ging also in der Stadt in einen Laden und war derart begeistert, was es alles gab, dass ich ein Paar schwarze Anglerstiefel, ein Paar grüne Anglerstiefelhosen bis hoch zur Brust, eine grüne PVC-Jacke, einen grauen PVC-Overall, einen langen schwarzen PVC-Mantel und lange schwarze und grüne Gummihandschuhe kaufte.
Als ich alles zu Hause einmal heimlich anzog, machte mich das unheimlich an. Ich traute mich dann einige Male in der Dämmerung, damit über die Felder bei uns im Dorf zu laufen, aber noch nicht tagsüber durch den Schlamm zu stapfen. Und nun beginnt also die eigentliche Geschichte. Als wir letzten Sonntag spazieren wollten, bemerkte Carmen, dass ihre blauen Gummistiefel ein Loch hatten und wollte schon zu Hause bleiben, als ich ihr sagte, sie könne ja ein Paar von mir tragen (wir haben zufällig die gleiche Grösse). Gesagt getan, und es machte ihr sogar Spass, mit den hohen Gummistiefel durch den Regen zu laufen und mich in den Pfützen anzuspritzen. Als ich sie so von hinten sah, Jeans in den Gummistiefeln, dachte ich mir, dass ich sie vielleicht auch einmal zu den Anglerstiefeln überreden könnte und war darum beglückt, als es am nächsten Sonntag noch immer regnete. Als wir uns anziehen wollten, brachte ich so harmlos wie möglich den Vorschlag an „Du Carmen, bei diesem Regen werden wir mit Regenjacke und Gummistiefel total nass. Wir müssen uns besser vor dem Regen schützen, wenn es Spass machen soll“. Sie schaute mich etwas erstaunt an und fragte, an was ich den gedacht hätte. Da fasste ich allen Mut zusammen und erzählte ihr, dass ich Anglerstiefel gekauft hätte, damit würde man nicht nass und könne erst noch durch Pfützen und Schlamm springen. „OK, probier ich aus, bring das Zeug“ meinte sie. Ich ging in den Keller und brachte ihr alles, was ich schon bereit gelegt hatte: Die grünen Anglerstiefelhosen, die grüne Jacke, die schwarzen Gummihandschuhe, die bis über den Ellbogen reichten und einen Regenhut und dachte, das wird sie nie im Leben anziehen wollen. Sie staunte zwar nicht schlecht, zog aber alles an. Der Anblick von ihr in dem Gummizeugs war mich für umwerfend, ich konnte meine Erregung nicht verbergen. „Wenn Dich das so anmacht, müssen wir aber sofort raus, hol Deine Sachen, die hast Du ja wohl schon bereit. Oder täusche ich mich...“. Nun war ich es, der erstaunt reagiert, damit hätte ich nie gerechnet. Ich rannte in den Keller, zog meinen grauen Overall an, dazu die pechschwarzen Anglerstiefel, darüber den langen schwarzen Mantel und ein paar Gummihandschuhe. „Wenn nun uns jemand sieht, Du ich schwarz und ich in grün, der würde Augen machen und uns für pervers halten, aber das sind wir doch nicht, mein Schatz, oder ?“ raunte mir Carmen zu.
Es regnete draussen derart, dass weit und breit niemand zu sehen war. Über die nassen Felder und durch die Wege, die teilweise 10cm tief im Schlamm versunken waren, gingen wir in Richtung Wald. In wenigen Minuten waren unsere Mäntel plitschnass und die Stiefel bis über die Knie voller Matsche. Gelegentlich sprang Carmen in eine Schlammpfütze, so dass der Schlamm nur so über unsere Mäntel lief. Ganz offensichtlich hatte sie einen Mordspass dabei. Als ich hinter ihr her lief und sie ansah, dreckiger Mantel, Stiefel fast bis zum Knie in einem kleinen Schlammloch, wurde mein Schwanz steif und ich konnte mich nur mit Mühe zurückhalten, mir einen runterzuholen. Als wir noch hundert Meter vom Wald entfernt waren, hörten wir plötzlich ein Geräusch und erschraken zu Tode. Eine Reiterin bog aus einem Waldweg und kam direkt auf uns zu. „Wenn die uns so sieht, wird sie uns für krank im Kopf halten, wir können unmöglich mehr ausweichen“ sagte ich zu Carmen. „Und wenn auch, mich stört das nicht“ meinte sie. Als die Reiterin auf unserer Höhe war, versuchte sie zu entdecken, was wir anhatten (viel zu verbergen gab es da kaum), schaute aber gar nicht erstaunt, als sie es bemerkt hatte und meinte nur „ein Sauwetter ist das heute, aber ihr zwei seid ja dafür richtig angezogen“. Täuschte ich mich oder trug sie unter ihrem Reitermantel nicht auch ein paar braune Anglerstiefel bis hoch zum Schritt. Als Frau würde ich das auch tragen wollen, auf den Pferd gibt das sicher ein geiles Gefühl.
Wir bogen in den Wald ein, da ich wusste, das uns dort noch mehr und noch besserer Schlamm erwarten würde. Und in der Tat, der Regen der letzen Woche hatte ganze Arbeit geleistet. Wir versanken bis über die Knie in dem graubraunen Morast und mussten uns gegenseitig helfen, dass wir überhaupt wieder herauskamen. Mein schwarzer Mantel, der zwischendurch mit im Schlamm versank, war mittlerweile eher braun, ebenso meine Gummihandschuhe. Carmen’s Anglerstiefelhosen, deren oberes Ende ja trotz der kurzen Jacke nicht zu sehen waren, waren auch mehr braungrün und bei grösseren Schritten zog es ihr einen Teil der Hose in ihre Arschfalte hinein. Welch ein Bild, davon hätte ich nie zu träumen gewagt. Plötzlich stolperte sie über eine Wurzel und fiel der Länge nach hin, natürlich mitten in eine Schlammpfütze, so dass sie nun wirklich über und über verdreckt war. „Siehst Du, es war doch eine gute Idee, mit den Anglerstiefelhosen, stellt dir vor, das wäre dir mit deinen kleinen Gummistiefelchen passiert“ sagte ich lachend zu ihr. „Dann wäre ich mit dir aber auch nicht auf diesem Schlammweg spaziert, du hast ja sicher gewusst, wie es hier aussieht, du kleiner Gummistiefelfetischist. Ich habe deine Sachen schon lange entdeckt und nur darauf gewartet, dass du sie mir endlich zeigst, aber dann musste ich bei meinen Stiefeln einmal etwas nachhelfen, sonst wären wir ja nie hier“. Ich war nun wirklich total überrascht. „Und nun hilf mir endlich hier raus und glotz nicht nur“. Als ie mir ihre Hand reichte, um sich hinaushelfen zu lassen, zog sie so fest daran, dass ich auch in den Schlamm fiel. Bei mir war es etwas gefährlicher, da meine Stiefel ja nur bis zur Hüfte hoch gingen, aber zum Glück hatte ich den Overall angezogen. Als ich so im Schlamm lag und meine total verdreckte Frau sah, die dazu noch begann, mich mit Schlamm einzureiben, wurde ich wieder so geil, dass es mir haarscharf gekommen wäre. Schliesslich standen wir aber wieder auf und gingen auf dem Weg, wenn man diesen Schlammpfad so nennen durfte, weiter in den Wald hinein und bogen nach einigen Minuten links ab. Mein Herz begann schneller zu klopfen, den wir kamen dem eigentlichen Ziel unserer Spazierganges näher, einem kleinen Weiher, von Büschen und kleineren Bäumen umgeben. Ich war dort schon einmal mit meinen Anglerstiefeln hineingestiegen und bis über die Knie im Wasser versunken. Nach den ausgiebigen Regenfällen musste er aber noch mehr unter Wasser stehen. In der Tat, der Weiher war über die Ufer getreten und der Schlamm war an der Stelle, an der ich mich in’s Wasser wagen wollte, so tief, dass ich nun mit den Knien nicht im Wasser, sondern im Schlamm versank und nur mit Mühe einen Schritt machen konnte. Ich wollte Carmen schon warnen, sie war aber an einer anderen, nicht derart schlammigen Stelle hineingestiegen. Dort war dafür das bräunlichgraue Wasser viel tiefer, sie versank mit einem leichten Schrei fast bis zum Bauchnabel, konnte aber gut darin herumlaufen. „Na, Du scheinst ja einen Riesenspass zu haben mit deinen Gummistiefeln, wer hätte das gedacht“ rief ich zu ihr hinüber. Aber Carmen ignorierte mich und lief langsam zu einem Baumstamm hin, der etwas aus dem Wasser ragte. Sie kletterte rittlings rauf und begann sich rhythmisch zu bewegen, so dass kleine Wellen auf dem Wasser entstanden. Mit den Anglerstiefelhosen sah das irgendwie etwas seltsam aus, sie selber war mit ihren Bewegungen auch nicht zufrieden, denn plötzlich griff sie mit ihren langen Gummihandschuhen in’s Wasser und begann, sich zusätzlich zwischen den Beinen zu reiben. Sie musste aber schon derart erregt gewesen sein, dass es keine 10 Sekunden dauerte, bis sie kam. Sie bäumte sich auf, schlug mit der anderen Hand wild auf‘s Wasser, stöhnte laut und auf dem Höhepunkt des Orgasmus wäre sie beinahe in’s Wasser gefallen. Als sie sich wieder etwas erholt hatte, watete Carmen langsam auf mich zu, was nur sehr vorsichtig ging, da sie aufpassen musste, nicht im Wasser, dass ihr teilweise bis zur Brust hoch ging, zu versinken. Mit meinen Stiefeln selber bis über die Knie im Schlamm stehend, hielt ich es nun selber nicht mehr aus. So gut es mit meinen Gummihandschuhen ging, machte ich meinen Overall auf und holte meinen Schwanz heraus. Ich war durch die ganze Situation so erregt, dass mich nicht einmal mehr der Schlamm an den Handschuhen störte und ich begann, den Schwanz zu massieren. Ohne dass ich es dabei bemerkt hätte, war Carmen zu mir gekommen, zog meine Hand fort und begann mit ihren dreckigen Gummihandschuhen zärtlich über meinen noch härter gewordenen Schwanz zu streicheln. Ich stöhnte schon, aber es kam noch besser. Carmen beugte sich nieder und versank, ohne sich darum zu kümmern, bis über die Hüften vor mir im Schlamm. Sie steckte meinen Schwanz in den Mund und begann, ihn intensiv zu lutschen. Nicht einmal in meinen geilsten Träumen hätte ich mir das vorgestellt. Und dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Während Carmen weiter lutschte, kam mein Orgasmus und als ich die milchige Flüssigkeit in ihren Mund und über meinen schwarzen Mantel spritzen sah, hatte ich den besten Höhepunkt meines Lebens und stöhnte lauthals, so dass die Vögel am Teichrand erschrocken davonflogen. Ich spürte nicht einmal mehr, dass mir der ganze Schlamm in die Stiefel hineinfloss.

Ich erwachte schweissgebadet, neben mir lag schlafend meine Frau Carmen, die Stiefel überhaupt nicht mag, von Gummistiefeln ganz zu schweigen...

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