Die Vogel-Feder

Autor anonym
Bei uns hängt eine zerzauste Feder hinter Glas. Was steckt hinter dieser Vogel-Feder ?

Nach ein paar sehr warmen und trockenen Tagen spazierten meine Freundin Julia und ich im Wald. Sie sah gut aus in ihrem ärmellosen Oberteil mit dünnen Trägern und ihrem Mini.

Da lag vor uns auf dem Boden eine schwarze Feder, sie schimmerte blau grünlich. Ich hob sie auf und Julia meinte; „Da hat ein Vogel ein Stück von seiner Bekleidung verloren“.

Diese Ruhe im Wald, unsere Körpernähe und speziell dieser Satz von ihr löste in mir etwas aus.

Wir spazierten weiter, während ich mit der Vogel-Feder sie am Hals und zwischen den Brüsten kitzelte. Meine andere Hand begann ihren Rücken zu streicheln und wanderte dabei immer weiter nach unten. Ich wusste, dass ich sie zuerst „in Fahrt“ bringen musste und dann war alles ganz einfach. Dann lag die Hand bereits auf ihrem wohlgeformten Hinterteil und streichelte es. Noch ein bisschen tiefer und die Hand war von hinten zwischen Julias Beinen. Dank ihrem Mini spürte ich durch den dünnen Slip ihre warme, leicht feuchte Muschi. Ich streichelte dort weiter, was Julia sichtlich gefiel, denn ihr Kopf lehnte sich dabei an meine Schulter. Ich spürte an meiner Hand, dass ihr Höschen immer feuchter wurde. Ich drehte mich zu ihr hin, so dass unsere beiden Körper dicht beieinander waren, ohne dass meine Hand ihr Höschen verlies. Wir küssten uns und ich spürte ihre steigende Erregung.

Ich nahm Julia bei der Hand und wir gingen in den dichteren Wald. Nur einige Meter vom Waldweg, auf einer kleinen Lichtung im Jungwald zog ich mein Hemd aus, legte es auf den Boden. „Gleiche Bedingungen für Beide“ sagte ich zu Julia und zog ihr das Oberteil aus und breitete es ebenfalls auf dem Waldboden aus. Sie hatte keinerlei Einwände. Sie trug darunter nichts. Während ich ihre Brüste streichelte legten wir uns auf unser Lager auf dem Waldboden.
Ich küsste, leckte und streichelte ihre beiden Titten. Bald standen ihre Brustwarzen wie kleine Türme ab. Ich wendete mich neben ihr kniend ihrem Mini zu und zog ihn aus. Ihr hauchdünnes Höschen war schon richtig nass und lies das darunter klar erkennen. Während meine Hand über das feuchte Höschen glitt öffnete sie mir meine Hose und befreite meinen Schwanz. Ich war recht froh, denn er hatte keinen Platz mehr in der Hose. Sie zog mich am Schwanz zu ihrem Gesicht. Ich rutsche nach und sie leckte und saugte an meiner entblösten Eichel. Ich zog ihr das Höschen aus, wonach Julia ihre Beine anzog und ihre Schenkel weit spreizte und flüstere „komm, versorg deinen Stab bei mir“. Sie lag jetzt völlig nackt vor mir. Es machte mich wieder so geil, ihren völlig nackten Körper in der freien Natur zu sehen. Ich musste mich beherrschen um ihr nicht nachzugeben und direkt über sie „herzufallen“. Es ist kaum vorzustellen, dass dieses sonst eher schüchterne weibliche Wesen mit ihrem blassen Körper und mit ihrer zarten Muschi sich zu einem hemmungslosen „Luder“ verwandeln kann, wenn sie so richtig erregt ist.

Ich wollte die Spannung noch etwas aufbauen und nahm die gefundene Vogel-Feder und zog und schob ihr diese mehrmals kreuz und quer durch die sich immer weiter öffnende und triefende Muschi. Sie genoss es mit zartem, langezogenem „Aaaahhhhh, aaaahhh…“ Bald war die ganze Feder durchnässt. Ihr ganzer Körper war jetzt so stark erregt, dass sie mich an meinem Schwanz zu ihrer Muschi führte, welche nur darauf wartete, dass ich in sie eindrang. Ich legte mich zwischen ihre breit gespreizten Beine und stiess meinen Schwanz in sie hinein. Es flutschte nur so. Sie stöhnte vor Lust bei jedem Stoss „Aahh, aahh … „ und mein Schwanz fühlte sich tief in ihr sehr wohl. Immer wieder trieb ich ihn mit einem kräftigen Stoss ganz tief in sie hinein, was ihr sichtlich wohl tat. In unregelmässigen Abständen zog ich ihn langsam zurück, so dass er fast ganz heraus kam um dann mit einem kräftigen, schnellen Stoss wieder in sie einzudringen, worauf ihr „Aahh“ noch intensiver war. Ich weiss nicht wie lange wir es so trieben, dann spürte ich an ihrem Körper, dass es jeden Moment so weit war. Ihr Unterleib drückte von Unten an mich, so dass mein Schwanz noch tiefer in ihr versank. Ihr Körper dehnte und streckte sich, sie stöhnte laut „Aahh, jaaaa, aahh, jaaa..“ es war wunderbar, so wunderbar dass ich es auch nicht mehr unterdrücken konnte und meinen Saft in sie hinein spritzte.

Es war wieder einmal ein wunderbares Erlebnis und die nasse, verklebte Feder hinter Glas erinnert uns an dieses Erlebnis.

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